Nach der Tschernobyl-Katastrophe vor 30 Jahren hatten viele deutsche Atomkraft-Gegner gehofft, dass der Ausstieg aus der Nuklearenergie rasch kommen werde. Aber es bedurfte erst des nächsten großen Unfalls in Fukushima – damit vor jetzt fünf Jahren Deutschland, die Schweiz und die Niederlande den Atomausstieg beschlossen. Doch heute ist das globale Ende der Atomkraft absehbar. Vor […]
Interview: Im vergangenen Jahr wuchs der europäische Photovoltaik-Markt erstmals seit drei Jahren wieder. Oliver Schäfer, Präsident des Verbands Solarpower Europe, sieht darin einen ersten Schritt zurück zu einer wachsenden Nachfrage in Europa. Jetzt gebe es die Chance, den Strommarkt auf gesamteuropäischer Ebene umzubauen und dabei fit für die Zukunft aus Photovoltaik und Windkraft zu machen, sagt er im Gespräch mit pv magazine.
Der Hersteller Electric Fuel Energy bringt nun eine kostengünstige Speicherlösung auf den Markt. Die ersten kommerziellen Groß- und Hausspeicher sollen noch in diesem Jahr ausgeliefert werden.
2015 hat der chinesische Photovoltaik-Hersteller seinen Absatz massiv steigern können. Immerhin ist Canadian Solar 2015 damit der zweitgrößte Photovoltaik-Hersteller weltweit hinter Trina Solar gewesen. Umsatz und Gewinn schossen hingegen nicht so stark wie der Absatz in die Höhe.
Kommenden Mittwoch wird sich der Wirtschaftsausschuss des Bundestages mit der geplanten Reform befassen. Zudem wird über einen Antrag der Grünen debattiert, die eine schrittweise Stilllegung der Kohlekraftwerke über die Einführung eines CO2-Grenzwertes verlangen.
Das EBIT-Ergebnis des Photovoltaik-Unternehmens blieb wie der Umsatz aber leicht hinter den Erwartungen zurück. Für das laufende Jahr ist Phoenix Solar nun sehr zuversichtlich und rechnet mit einem starken Umsatzwachstum sowie einer weiteren Ertragssteigerung.
Der Leipziger Photovoltaik-Speicherhersteller wird künftig mit vier neuen Fachgroßhändlern zusammenarbeiten. Senec vervollständigt damit sein Vertriebsnetz in Deutschland weiter. Die Verkaufszahlen für die Energiespeicher im ersten Quartal liegen bereits weit über Plan.
Der Anstieg in den Wintermonaten ist durchaus normal. Im vergangenen April erreichte das EEG-Konto mit mehr als fünf Milliarden Euro seinen Höchststand.
Der Think Tank Agora Energiewende zieht ein Resümee der Energiewende seit dem Atomunglück von Fukushima vor fünf Jahren und benennt dabei die zentralen Trends im Stromsektor.
Der Energiekonzern Eon fährt im Jahr 2015 aufgrund von Abschreibungen und fallenden Börsenstrompreisen einen Verlust von sieben Milliarden Euro ein, so viel wie nie zuvor in der Firmengeschichte. Eine Dividende will das Unternehmen trotzdem noch ausschütten.