Für praxisnahe Forschungs- und Demonstrationsvorhaben zur Förderung der batterieelektrischen Elektromobilität können ab sofort Fördermittel beantragt werden. Jährlich 30 Millionen Euro stehen für die Projekte zur Verfügung.
Interview: Im Markt für Photovoltaik-Diesel-Hybridanlagen ist eine verstärkte Dynamik zu verzeichnen. Immer mehr Fonds sind bereit in solche Projekte zu investieren, sagt Thomas Hillig, Gründer und Geschäftsführer von THEnergy, im pv magazine-Interview. Allerdings kommt es seiner Ansicht nach darauf an, dass sich auch Privatinvestoren und Family Offices, also Verwaltungen von privatem Großvermögen, in diesem Segment engagieren. Sie hätten bereits bei der Energiewende in Deutschland eine tragende Rolle übernommen und verfügten über entsprechende Liquidität.
Flächendeckend können Hausbesitzer in dem Bundesland nun berechnen, ob sich die Installation einer Photovoltaik-Anlage auf ihrem Dach lohnt. Auch für Photovoltaik-Freiflächenanlagen sind Berechnungen möglich. Das hessische Energieministerium hatte das Projekt vor einem Jahr beauftragt und hofft auf Impulse für den Photovoltaik-Ausbau.
Die befragten Wissenschaftler sind überwiegend optimistisch für die Zukunft des Photovoltaik-Maschinenbaus und der Solarindustrie in Deutschland. Sie gehen davon aus, dass die Zahl der Arbeitsplätze hierzulande wieder wachsen wird.
Das bayerische Photovoltaik-Systemhaus konnte sich einige Zuschläge bei der Ausschreibung im April für Solarparks auf Ackerflächen in benachteiligten Gebieten sichern. Das erste Projekt wird nun umgesetzt.
Es ist die erste Batteriefertigung des koreanischen Herstellers in Europa. Die Produktion soll in der zweiten Jahreshälfte 2018 beginnen. Volkswagen will hingegen auf den Aufbau einer Batteriezellfertigung in Deutschland verzichten.
Eine Börsenveröffentlichung des US-Elektroauto-Herstellers zeigt, dass eine Investmentbank, die Solarcity beim Verkauf an Tesla berät, eine geplante Verschuldung doppelt zählte. Daraus resultiert eine Unterbewertung von 400 Millionen US-Dollar von Solarcity.
Am kommenden Montag befasst sich der Finanzausschuss des Bundestages mit der Förderung der Elektromobilität. Es geht um einen Gesetzentwurf, wonach Käufer von Elektrofahrzeugen eine zehnjährige KfZ-Steuerbefreiung erhalten sollen.
Bei dem Projekt handelt es sich um eine Photovoltaik-Freiflächenanlage aus der Ausschreibung vom April 2015. Die Stadtwerke Tübingen haben den Solarpark nun gekauft.
Der Marktanteil von herkömmlichen Al-BSF-Solarzellen wird bis 2020 deutlich sinken. Hocheffizienztechnologien wie PERC, HJT oder IBC werden dagegen zunehmen, wie eine Analyse von IHS Markit zeigt.