Die US-Tochter des japanischen Elektronik-Konzerns will für Gewerbe und Industrie Energiespeicherlösungen in Kombination mit Photovoltaik fördern. Mehr als 12 Megawatt an solchen Hybridsystemen sollen in den kommenden 12 Monaten mit zunächst 25 Millionen US-Dollar gefördert werden.
Die Programme „Safety first“ und „Speisi“ werden vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert. Sie sollen helfen, Normen und Prüfvorschriften zu entwickeln, um die Sicherheit von Lithium-Ionen-Batterien zu verbessern.
Nach Trina Solar will auch der mittlerweile größte chinesische Konkurrent künftig nicht mehr der Mindestimportpreis-Regelung unterliegen. Die EU-Kommission hatte in der Vergangenheit bereits etwa ein Dutzend chinesische Produzenten wegen diverser Verstöße aus dem Undertaking ausgeschlossen.
Die Unternehmen haben ein Programm aufgesetzt, um gewerbliche Photovoltaik-Anlagen zwischen 50 Kilowatt und zwei Megawatt in den USA voranzubringen. Es sieht unter anderem finanzielle und technische Unterstützung für Solarworld-Installateure vor.
Bis 2020 soll das neue Zentrum „Center for Ageing, Reliability and Lifetime Prediction of Electrochemical and Power Electronic Systems“ entstehen. Die Fördergelder für CARL kommen vom Bund und dem Land Nordrhein-Westfalen.
Mit EEBus-Standard und Home Connect-Funktion werden die Geräte nun in das intelligente Energiemanagement von SMA eingebunden. Photovoltaik-Eigenverbrauch lässt sich damit weiter optimieren.
Der brandenburgische Projektierer von Photovoltaik-Anlagen befindet sich seit Monatsbeginn in einem vorläufigen Insolvenzverfahren.
Der indische Photovoltaik-Hersteller will seine Kapazitäten von derzeit 500 Megawatt auf zwei Gigawatt bis 2019 ausbauen. Teamtechnik soll dafür Lösungen und Maschinen liefern, wie eine nun geschlossene Absichtserklärung vorsieht.
Der Schweizer Batteriehersteller verfügt über einen Auftragsbestand von 85 Megawattstunden für das kommende Jahr. Im ersten Halbjahr verzehnfachte Leclanché die gelieferte Speichermenge nahezu.
Das Bundesforschungsministerium fördert die Entwicklung eines hocheffizienten Verfahrens, mit dem Materialen von Lithium-Ionen-Batterien zurückgewonnen und für neue Batterien wieder einsatzfähig gemacht werden sollen, mit 1,6 Millionen Euro. Mit dem Projekt „NEW-BAT“ sollen künftig auch Lithium-Metalloxide und Kohlenstoffverbindungen aus Altbatterien recycelt werden.