Die Manz AG hat im ersten Quartal 2017 ein operatives Ergebnis von 20 Millionen Euro erreicht. Das teilte der Maschinenbauer am Donnerstagmorgen mit.
Der deutsche Photovoltaik-Hersteller sieht aufgrund des aktuellen Geschäftsverlaufs und des anhaltenden Preisverfalls keine positive Fortbestehungsprognose. Auch für die Tochtergesellschaften wird die Insolvenzantragspflicht geprüft. Vorstandschef Asbeck spricht von einem „bitterem Schritt für Solarworld, den Vorstand und die Belegschaft und auch für die Solarindustrie in Deutschland“. EU Prosun kündigte an, sich weiter für gegen unfairen Wettbewerb engagieren zu wollen.
Energieversorger Vattenfall und Digital-Spezialist Factor10 wollen künftig gemeinsam digitale Geschäftsmodelle für erneuerbare Energien entwickeln. Dafür haben sie ein Board of Entrepreneurship gegründet.
Rote Zahlen meldet Sunpower für das erste Quartal 2017. Der kalifornische Photovoltaik-Hersteller rutschte bei knapp 400 Millionen US-Dollar Umsatz mit 134,5 Millionen US-Dollar ins Minus.
115,1 Millionen US-Dollar Umsatz verzeichnet Solaredge für das erste Quartal 2017. Der israelische Photovoltaik-Hersteller hat in dieser Zeit Wechselrichter mit insgesamt 455 Megawatt Leistung ausgeliefert.
Ein positives operatives Ergebnis meldet Photon Energy NV für das erste Quartal 2017. Das Photovoltaik-Unternehmen mit Sitz in Amsterdam führt das vor allem auf den deutlich gestiegenen Umsatz zurück.
In vielen europäischen Ländern ist Photovoltaik-Strom bereits günstiger als der Strompreis. Das zeigt ein aktueller Bericht der Europäischen Plattform für Photovoltaik-Technologie und -Innovation ETIP PV.
„Teyssens Deal mit Google“ – war die große Headline des Handelsblatts vom 3.5.2017 nebst langem Bericht zur Kooperation von Eon mit Google im Bereich der Ermittlung von geeigneten Solardächern und den vielen Chancen, die in dem Zusammengehen von Big Data und der Energiewirtschaft stecken, über Hoffnungsträger bei Eon und der Notwendigkeit Erfolg zu haben, um […]
Mit 34 Prozent will das niederländische Erneuerbaren-Unternehmen an Next Kraftwerke beteiligen. Zu finanziellen Details gibt es keine Aussagen, allerdings muss das Bundeskartellamt noch zustimmen.
Gegenüber dem März ist das Plus auf dem Konto der Übertragungsnetzbetreiber nochmals um 211 Millionen Euro angewachsen. Das EEG-Konto verzeichnete damit im April den höchsten Überschuss aller Zeiten.