Nach zwei Stunden war der Brand gelöscht. Er soll durch das Batteriesystem eines Drittanbieters in der Lobby des Bürogebäudes verursacht worden sein.
Für jedes Kilowatt Photovoltaik-Leistung müssen mindestens fünf Kilowattstunden Batteriespeicher installiert werden. Bis Ende Mai steht die Bewerbung zur Förderung für tschechische Unternehmen offen.
In einem Interview mit dem „Spiegel“ erklärt Asbeck, was nach seiner Meinung den größten deutschen Photovoltaik-Hersteller in die Zahlungsunfähigkeit getrieben hat. Er sieht die Gründe vor allem in den Überkapazitäten und Staatskrediten der chinesischen Konkurrenten, mit denen Solarworld auf Dauer nicht mithalten konnte.
Bis zu elf Millionen Kilowattstunden Strom soll der 5,9-Megawatt-Solarpark im Jahr produzieren. IBC Solar übernimmt auch die Wartung der Photovoltaik-Anlage.
Mit dem modernen Werk will der Autobauer den nächsten Schritt in der Elektrooffensive einleiten. Daimler investiert etwa 500 Millionen Euro in den Bau der zweiten Fabrik am sächsischen Standort.
Der Gewerbespeicher Commercial 40-40 von Fenecon soll Kunden Geschäftsmodelle ermöglichen, die über die Erzeugung und Speicherung von eigenem Solarstrom hinausgehen. Gerade durch die Kombination mehrerer Modelle seien Amortisationszeiten von unter fünf Jahren möglich, sagt Geschäftsführer Franz-Josef Feilmeier.
Mit einer Finanzwende will die Partei die staatlichen Zuschüsse von klimaschädlichen Unternehmen durch Fonds beenden. Die durch Divestment eingesparten Gelder sollen stattdessen in grüne Wirtschaftsbereiche investiert werden.
Bis 2028 sollen die Kapazitäten auf bis zu 34 Gigawattstunden jährlich ausgebaut werden. Das neu gegründete Unternehmen Terra E übernimmt die Planung des neuen Werks.
Mit 58,2 Prozent haben die Schweizer für eine neue Energiepolitik gestimmt. Sie wollen mehr heimische erneuerbare Energien. Die Regierung setzt dabei vor allem auf Wasserkraft und Photovoltaik, während die AKW sukzessive abgeschaltet werden.
Der Energieverbrauch ist in den ersten drei Monaten leicht gesunken. Die Solarenergie legte um 26 Prozent gegenüber dem 1. Quartal 2016 zu. Der Anteil der Kernenergie ging um ein Drittel zurück.