Die Photovoltaik-Vereinigungen ETIP, EUREC und Solarunited haben sieben Forderungen öffentlich gemacht. Sie sind darauf ausgerichtet, die komplette Photovoltaik-Wertschöpfungskette in Europa zu erhalten und gleichzeitig damit Forschung und Entwicklung sowie dem Markt eine Zukunft zu geben. Anlass für den Brief ist die Insolvenz von Solarworld, die Ängste schürt, Europa könnte den Anschluss an den Photovoltaik-Weltmarkt komplett verlieren.
Das Bundesumweltministerium hat fünf Leitlinien präsentiert, mit denen es gelingt, eine Energieversorgung komplett aus erneuerbaren Energien naturverträglich umzusetzen. Energieeffizienz spielt dabei eine zentrale Rolle, aber auch mehr Photovoltaik-Anlagen auf Dächern und an Gebäudefassaden.
Das afrikanische Land leidet unter einer mangelhaften Versorgungssicherheit, bietet gleichzeitig aber Potenzial für Solaranlagen und gute Rahmenbedingungen für Investoren. Mit der Kooperation wollen beide Unternehmen ihre Position auf dem nigerianischen Markt festigen.
Die Aktionäre von Chorus Clean Energy haben dem Squeeze-out-Verlangen von Capital Stage zugestimmt. Damit kann das Hamburger Unternehmen auch noch die verbliebenen Aktien der Minderheitsaktionäre von rund fünf Prozent übernehmen.
Die Zusammenarbeit soll zu Weiterentwicklungen der Silberpastenlösungen hervorbringen. Der chinesische Photovoltaik-Hersteller erhofft sich zudem Verbesserungen in seiner Solarzellenproduktion.
Die US-Raumfahrtbehörde hat mit dem Testbetrieb seiner ausrollbaren Solarmodule auf der Internationalen Raumstation begonnen. Die neue Photovoltaik-Folie ist leichter und flexibler als die gefalteten Module, die ältere Satelliten mit Solarstrom versorgen.
Einen kleinen Zuwachs von 2,6 Prozent verzeichnete die neu installierte Photovoltaik-Leistung im vergangenen Jahr in der Alpenrebublik. Der österreichische Photovoltaik-Verband fordert weiterhin eine Änderung des Ökostromgesetzes, um mehr Mittel für neue Anlagen freizugeben.
In den Kavernen eines ehemaligen Salzstocks bei Oldenburg will der Energieversorger bis 2023 eine riesige Redox-Flow-Batterie bauen. Die Universität Jena unterstützt EWE bei dem 120-Millionen-Euro-Projekt.
Das Öko-Institut hat im Rahmen des Projektes „ePowered Fleets Hamburg“ ein Online-Tool entwickelt, mit dem Unternehmen prüfen können, ob und welche Vorteile sie aus dem Einsatz von Elektrofahrzeugen ziehen können.
Auf der Plattform bettervest haben knapp 400 Crowdinvestoren insgesamt 224.100 Euro gegeben. Damit ist die Fundingschwelle für das GIZ-geförderte Projekt für die ländliche Elektrifizierung Nigerias mittels Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeichern innerhalb der 60 Tage erreicht worden.