Die neue Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass Stecker-Solar-Geräte bis 2,6 Ampere gefahrlos auch von Laien angeschlossen werden können. Die DGS will nun eigene Sicherheitsregeln für Photovoltaik-Balkonmodule veröffentlichen, um für zusätzliche Sicherheit bei Netzbetreibern und Endkunden zu sorgen. An einer Norm für die Geräte wird derzeit noch gearbeitet.
Der Projektierer hat sein außereuropäisches Geschäft in eine Tochtergesellschaft ausgegliedert und will verstärkt in Lateinamerika und Südostasien agieren. In Europa plant das Unternehmen den Bau einer 16-Megawatt-Photovoltaik-Anlage in den Niederlanden.
Der Solarpark soll eine Größe von 1177 Megawatt haben. Der Solarstrom aus dem Photovoltaik-Kraftwerk wird mit 2,42 US-Dollarcent pro Kilowattstunde gefördert.
Mehr als 3,1 Millionen Menschen sind weltweit in der Solarindustrie beschäftigt. Nach Angaben von IRENA schaffen die Erneuerbaren mehr Arbeitsplätze, als durch die Energiewende verloren gehen.
Die Internationale Handelskommission der USA hat entschieden, die Untersuchungen der unter Section 201 des Handelsgesetzes von 1974 abgegebenen Beschwerde fortzusetzten. Es soll nun herausgefunden werden, ob der insolvente Modulhersteller Suniva Schutz vor den ausländischen Wettbewerbern benötigt. Dies würde voraussichtlich nicht ohne Auswirkungen auf den Photovoltaik-Markt in den USA bleiben.
Das Insolvenzverfahren des Photovoltaik-Herstellers in Deutschland bleibt nicht ohne Auswirkungen auf die US-Tochter. Solarworld wird die Produktionsvolumen an die Nachfrage anpassen und schließt Entlassungen nicht aus, wird aber weiterhin Solarzellen und Module in den USA produzieren.
Der Geschäftsführer von Heckert Solar spricht von einer „absoluten Schande für Deutschland und Europa“. Der Chef von Aleo Solar merkt an, dass der deutsche Photovoltaik-Markt nun aufgerüttelt ist und es klargestellt werden sollte, dass weiterhin Qualitätsmodule in Deutschland gefertigt werden. Bei CS Wismar sieht man die „Kampfpreise“ von Solarworld seit Jahresbeginn als ein Grund für die Insolvenz.
Zwischen Januar und März konnte das Hamburger Unternehmen einem Umsatz von knapp 42 Millionen Euro verbuchen. Für das Geschäftsjahr 2017 erwartet Capital Stage einen Gewinn von 90 Millionen Euro.
Auf der Hauptversammlung präsentierte der Vorstand seine Strategie 2020. Demnach wird SMA neben Photovoltaik-Wechselrichtern stärker auf Systemtechnik mit Speichern und andere Energiedienstleistungen setzen. Der Umsatzanteil dieses Lösungsgeschäfts bis 2020 auf 40 Prozent steigern.
Deutschland droht seine eigenen Ziele beim CO2-Ausstoß weit zu verfehlen. Vor allem die anhaltende Nutzung der Kohle macht die Klimapolitik der Bundesregierung international unglaubwürdig, wie Umweltorganisationen sagen.