Immer mehr große chinesische Photovoltaik-Hersteller ziehen sich von der Börse zurück. Nun hat der Vorstandschef von Canadian Solar ein Angebot vorgelegt, an dessen Ende die Privatisierung von Canadian Solar steht.
Der süddeutschen Wafer-Spezialist hat eine Finanzierung für seine innovative Produktionslinie über acht Millionen Euro abgeschlossen. Hauptinvestor ist die Beteiligungsgesellschaft des Ölriesen Saudi Aramco. Dieser erwartet im Nahen Osten in den kommenden Jahren großes Wachstum der Photovoltaik.
Ein internationales Forscherteam fand heraus, dass Wind- und Solarenergie zu den Technologien mit der günstigsten indirekten Emissionsbilanz gehören – anders als viele Kritiker behaupten. Windkraft und Photovoltaik verursachen nur ein Zehntel der indirekten CO2-Emissionen von fossilen Kraftwerken mit CCS.
In Kooperation mit dem schwedischen Autohersteller Uniti will der deutsche Energiekonzern den Markt für urbane Elektromobilität revolutionieren. Ab 2019 soll der futuristische Uniti One auf den Markt kommen und Eon will die Käufer des Elektroautos dann für fünf Jahre mit kostenlosem Solarstrom versorgen.
Die Geschäfte von Clean Energy Sourcing sollen unter dem Dach des Münchner Konzerns weitergeführt werden. Alle 65 Mitarbeiter sowie die Büros in Leipzig und Frankfurt am Main werden übernommen.
In einem Konsultationsverfahren konnten die Arbeitnehmer Vorschläge für das angekündigte Kosteneffizienzprogramm machen. Nach Abschluss der Beratungen bestätigte Meyer Burger den Abbau von mindestens 100 Stellen im Zuge der Schließung des Schweizer Produktionsstandorts. Bei weiteren 60 hängt es davon ab, ob strategische Alternativen gefunden werden.
Nachdem der chinesische Photovoltaik-Hersteller im Oktober mit seinen monokristallinen PERC-Solarzellen eine Effizienz 22,71 Prozent verkündet hat, meldet er jetzt eine Bifazialität von 82,15 Prozent für die bifaziale Version derselben Zelle.
Das Photovoltaik-Unternehmen sieht sich mit Erstattungsansprüchen von acht Millionen US-Dollar aus den USA konfrontiert. Das hat die Zahlungsunfähigkeit zur Folge und die Phoenix Solar AG wird kommende Woche Insolvenz anmelden.
Der japanische Autobauer will mit dem neuen Ladesystem des Münchner Unternehmens sein Energiemanagement in Offenbach optimieren. Zugleich will Honda die „Vehicle-to-Grid“ Technologie vorantreiben.
Blockchain ist eine der großen Verheißungen in der neuen Energiewelt. Doch nun warnen Experten, dass der Handel der Kryptowährung Bitcoin, die auf Blockchain-Technologie beruht, alles andere als ein sauberes Geschäft ist und sogar die globale Energiewende torpediert. Tobias Federico von Energy Brainpool weist darauf hin, dass die Blockchains im Energiesektor anders funktionieren und nur wenig Energie für ihre Transaktionen benötigen.