Mittlerweile wird in der Schweiz etwa jede zweite Photovoltaik-Anlage in Kombination mit einem Batteriespeicher installiert. Auch wenn die Tendenz steigend ist, fordert Swissolar eine nationale Speicherstrategie, um den Trend zu unterstützen.
US-Beamte bewerten der Nachrichtenagentur zufolge die Risiken, die von in China hergestellten Geräten in der Infrastruktur für erneuerbare Energien ausgehen, neu. Reuters zitiert für seinen Bericht zwei ungenannte Quellen, die „mit der Angelegenheit vertraut sind“, aber nur wenige Angaben machen können.
Eine Studie der Universität Nottingham ermittelt einen Bedarf von rund 175 Terawattstunden an Speicherkapazität für die Dekarbonisierung der Heizungen im Vereinigten Königreich. Der durchschnittliche Strombedarf werde um 26 Prozent und die Spitzenlast im Netz um 70 Prozent höher liegen als derzeit. Hierfür seien Langzeitspeicher wie Wasserstoff und Druckluft nötig.
Im ersten Quartal 2024 lag der Zubau neuer Photovoltaik-Anlagen in Österreich bei knapp 500 Megawatt – in diesem Jahr sind es nach Schätzungen von PV Austria in dem Zeitraum rund 20 Prozent weniger. Der Verband appelliert an die Regierung, den Markt nicht noch weiter abzuwürgen.
Welche Prozesse du spätestens jetzt implementieren musst, um mithalten zu können.
Das Hamburger Start-up wird Klimaanlagen von Daikin in sein Produktportfolio aufnehmen. Sie sollen in die intelligente Steuerung durch die Strommarkt-Software Heartbeat AI eingebunden werden.
Mit der Wiederaufnahme des Förderprogramms will das Land nach eigenen Angaben gezielt die Markteinführung innovativer Technologien unterstützen. Agri- und Photovoltaik-Anlagen erhalten nach dem Programm einen Zuschuss von bis zu 25 Prozent auf die förderfähigen Investitionskosten.
Bis Ende des Jahres sollen die Photovoltaik-Kraftwerke am Netz sein. In unmittelbarer Nähe testet RWE bereits Agri-Photovoltaik-Anlagen und hat Hybridkraftwerke mit Speichern realisiert.
Jedes Batteriemodul der neuen Serie hat eine Speicherkapazität von 6,25 Kilowattstunden und lässt sich skalieren. Da die Batteriemodule in Wittenberg gefertigt werden, erhalten sie den „Made in Europe“-Bonus, den Österreich mit dem nächsten Fördercall im Juni einführt.
Auf der Intersolar Europe in München stellten mehrere Unternehmen ihre Konzepte für leistungsstarke Tandem-Perowskit-Photovoltaik vor. Ab der zweiten Jahreshälfte sollen die ersten Module verfügbar sein. Dabei zeigt sich, dass die Herangehensweise der Hersteller ganz unterschiedlich ist.