Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat die Zahl der Kaufprämie aktualisiert. Demnach sind mittlerweile insgesamt 80.274 Anträge bewilligt worden.
Noch im Oktober soll sich das Bundeskabinett mit den Sonderausschreibungen für Photovoltaik und Onshore-Wind befassen. Darauf hat sich der Koalitionsausschuss verständigt.
Ronald Pofalla sorgte kürzlich mit seinem Vorstoß zu einem Kohleausstieg zwischen 2035 und 2038 für kontroverse Debatten. Die zerstrittenen Mitglieder der Kohlekommission, der er selber auch angehört, zeigten sich „irritiert“ (Greenpeace) bis „empört“ (RWE). Der Vorschlag stieß bei keiner der beteiligten Parteien auf Gegenliebe. Das Land Berlin hatte bereits einen Kohleausstieg bis 2030 beschlossen. Ergebnisse diverser Studien hatten ergeben, dass ein schneller Ausstieg aus der Kohleenergie notwendig ist, um die Klimaziele für 2030 zu erreichen. Pofallas Vorstoß sieht nun deutlich längere Laufzeiten vor. Sollte es so kommen, wäre das ein klimapolitischer Super-Gau.
Der Allgäuer Anbieter von Photovoltaik-Heimspeichern startet eine neue Kooperation mit Die Energie Fabrik (DEF). Beide Unternehmen arbeiteten bereits bis 2016 zusammen.
Ein schrittweiser Kohleausstieg kombiniert mit dem geplanten Ausbau der erneuerbaren Energien auf 65 Prozent könnte 2030 die Strommengen und Strompreise stabilisieren. Auch das Klimaziel würde die Bundesregierung damit erreichen.
Das Konzept für die Errichtung des weltgrößten Photovoltaik-Projekts ist dem „Wall Street Journal“ zufolge auf Eis gelegt. Saudi-Arabien soll stattdessen an einer „praktikableren“ Strategie für erneuerbare Energien arbeiten.
Im August sind 340 Speichersysteme mit einer Bruttoleistung von 1,6 Megawatt bei der Bundesnetzagentur neu gemeldet worden. Eigentlich müssen alle Systeme, die seit August 2014 installiert wurden, im Register der Behörde eingetragen werden.
Es braucht endlich Politiker, die sich für 100 Prozent erneuerbare Energien einsetzen.
Er muss zudem eine Strafe zahlen, darf aber Vorstandschef des Elektroautobauers bleiben, wie die Einigung mit der US-Börsenaufsicht vorsieht. Diese muss allerdings noch von einem Gericht bestätigt werden und die eigenen Ermittlungen des US-Justizministeriums gehen auch weiter.
Im Segment der privaten und gewerblichen Photovoltaik-Dachanlagen sind in dem Monat neue Anlagen mit insgesamt knapp 241 Megawatt neu bei der Bundesnetzagentur gemeldet worden. Im Oktober sinkt die Solarförderung um ein weiteres Prozent. Bis Ende August erreichte der Photovoltaik-Zubau in Deutschland kumuliert fast 2000 Megawatt und liegt bereits deutlich über dem Vorjahresniveau.