Nach dem Abschluss ihrer Multi-Asset Capacity Tolling-Vereinbarung im vergangenen Jahr starten die beiden Unternehmen nun praktisch mit der Vermarktung. Los ging es mit 5 Megawatt, die auf 55 Megawatt ausgebaut werden sollen.
Die Produkte für Stand-alone-Projekte und Behind-the-meter-Anwendungen unterscheiden sich deutlich. Während der Großspeichermarkt modularisiert, um Transportlimits zu bewältigen, setzt der Gewerbemarkt auf All-in-One-Produkte, die sich leicht installieren lassen. Alle Details sind in der aktualisierten Onlinedatenbank mit 500 Produkteinträgen nachzulesen.
Mit dem in Australien bereits erprobten Verfahren „Flexible Export Limits“ wird die pauschale Abregelung, Netztrennung oder Nulleinspeisung von Photovoltaik-Anlagen vermieden. Nun soll eine mögliche Anwendung in Deutschland erprobt werden.
Es ist das erste direkte Eigenkapitalinvestment von Allianz Global Investors in ein Großspeicher-Portfolio. Das Unternehmen beteiligt sich damit zur Hälfte an elf im Bau befindlichen Batteriespeichern mit 789 Megawatt Leistung und 1628 Megawattstunden Kapazität, die alle noch 2028 in Betrieb gehen sollen.
Nach den vorläufigen Zahlen sank der Umsatz leicht auf 1516 Millionen Euro. Dabei lag das EBIT mehr als 188 Millionen Euro im Minus. SMA wagt für das laufende Jahr eine vorsichtige Prognose.
Warum die Eskalation am Golf zeigt, dass erneuerbare Energien Sicherheitspolitik sind
Ein Forschungsteam aus Sevilla hat eine Perowskit-Solarzelle mit einem triboelektrischen Generator kombiniert. Eine spezielle Polymerschicht schützt die Halbleiterschicht vor Feuchtigkeit und ermöglicht zugleich die Energiegewinnung aus auftreffenden Regentropfen.
Der französische Netzbetreiber RTE gibt an, dass im Jahr 2025 fast drei Terawattstunden erneuerbare Energie aufgrund höherer Photovoltaik-Erzeugung und häufigerer Marktphasen mit negativen Preisen abgeregelt. AKW und Erneuerbaren-Anlagen produzierten dabei im vergangenen Jahr soviel Strom wie nie zuvor und hatten einen Anteil von mehr als 95 Prozent an der Gesamterzeugung.
Die Investitionsbeiträge für Photovoltaik-Anlagen haben in diesem Jahr einen Anspruch auf einen durchschnittlichen Kapitalkostensatz (WACC) von 3,75 oder 4,28 Prozent. Die neuen Sätze liegen niedriger als im Jahr 2024.
Ein neu entwickeltes Material kann Solarenergie ohne den Umweg über Photovoltaik oder andere Stromerzeuger mehrere Tage lang speichern und als Wasserstoff wieder abgeben. Der an der Universität Ulm und der Friedrich-Schiller-Universität Jena entwickelte Prozess ist reversibel und hat einen Wirkungsgrad von 72 Prozent.