Mit einem neuen System für schwimmende Photovoltaik-Kraftwerke wollen Ingenieure aus Deutschland die Anwendung, günstiger, ertragsreicher und sicherer gestalten. Das Ergebnis erinnert ein bisschen an einen Kugelfisch, der auch namensgebend war.
Mit einem internationalen Team sollen neue Verfahren zur Wasserstoffproduktion erforscht werden. Das Projekt wird mit fünf Millionen Euro vom Bundesforschungsministerium gefördert. Es reiht sich damit in ein Paket der Wasserstoffwirtschaft ein, bei dem auch der Transport und der serielle Markthochlauf vorangebracht werden sollen.
Die Solarmodule sind nur zwei Millimeter dick und lassen sich bis zu 50 Grad biegen. Sie passen sich damit gut den Formen von Fahrzeugen und Booten an. Green Akku bietet sie in Leistungsklassen zwischen 70 und 200 Watt mit ETFE-Beschichtung an.
Daran wie Photovoltaik-Module zerlegt werden können, beißen sich Entwickler seit Jahren die Zähne aus. Jetzt löst das junge Unternehmen Flaxres aus Dresden das Problem auf unerwartete Weise und eröffnet den Schritt hin zu einem stofflichen Recycling und zur Kreislaufwirtschaft.
Bis 2024 sollen die drei vom Bundesforschungsministerium geförderten Verbundprojekte zum Batterierecycling laufen. Es geht unter anderem um die Aufbereitung der Rohstoffe und die Digitalisierung von Prozessen, um künftig einen geschlossenen Batteriekreislauf zu etablieren.
Der Report enthält Einschätzungen zum Reifegrad vielerlei Technologien entlang der Photovoltaik-Wertschöpfungskette. Beim Waferformat 210 sehen die Experten Entwicklungsbedarf beim Anlagendurchsatz in der Zellproduktion.
Der Handel mit Treibhausgasminderungsquoten bietet einige neue Erlösoptionen für Elektromobilisten. Beim Start-up 1Komma5° können die Kunden die Erlöse aus der Treibhausgasminderung wieder direkt ins Auto laden. Bei den derzeitigen Quotenpreisen dürfte das für eine Autofahrt von Berlin nach Kuwait reichen.
Mark Babcock, Geschäftsführer von Maxeon, sprach mit pv magazine über die die neuen Solarmodule sowie die mögliche Expansion der Produktionskapazitäten des Photovoltaik-Herstellers in die USA.
Die sechsetagigen Anlagen enthalten ein mehrstufiges Laminierungskonzept. Es soll eine effiziente und höchst wirtschaftliche Fertigung von Solarmodulen ermöglichen, wie es von dem Photovoltaik-Zulieferer heißt.
Das Unternehmen plant, ab spätestens 2030 nur noch F-Gas-freie Hochspannungs-Schalttechnik zu verkaufen. Insgesamt 60 Millionen Euro fließen jetzt in eine neue Vakuumschaltröhren-Fertigung in Berlin.