Wissenschaftler der Universität Bremen haben die wichtigsten Herausforderungen identifiziert, die verhindern, dass sich wässrige Zink-Ionen-Batterien als Speichertechnologie für Stromnetzanwendungen durchsetzen. Ihrer Analyse zufolge sind die beiden Haupthindernisse, die in der künftigen Forschung überwunden werden müssen, die Erhöhung der spezifischen Energie der vollständigen Zink-Ionen-Zelle und die Verhinderung der parasitären Wasserstoffentwicklungsreaktion, die während der Zink-Elektroabscheidung auftritt.
Die Freiburger Wissenschaftler haben gemeinsam mit ASYS Automatisierungsyssteme eine neue Fertigungsanlage entwickelt, die den Durchsatz beim Drucken der Solarzellen beschleunigt. Mit Rotationssiebdruck- und Flexodruckverfahren erhöht sich der Durchsatz um den Faktor 1,5 gegenüber dem bisherigen Standardverfahren.
Die Wissenschaftler aus Deutschland haben zwei Arten von Solarzellen entwickelt, die auf n-dotierten, elektronensammelnden Poly-Si on Oxide (POLO)-Übergängen mit Aluminium-legierten p+-Kontakten basieren. Beide Produkte gelten als mögliche Weiterentwicklungen der PERC-Technologie. Die leistungsstärkste IBC-Solarzelle erreicht einem Wirkungsgrad von 23,71 Prozent und einen Füllfaktor von 80,9 Prozent.
Im kommenden Jahr soll die Massenfertigung starten. Vorher wird der Elektroauto-Hersteller seine Fahrzeuge noch weiter erproben, validieren und zertifizieren. Dazu dient die nun gestartete Produktion der Testflotte.
Das Technologieunternehmen Ecop hat eine Rotationswärmepumpe mit einer angegebenen Leistungszahl von 4,0 bis 7,0 entwickelt. Das 700-Kilowatt-Produkt arbeitet bei Temperaturen von 150 Grad Celsius und basiert auf einem gegen den Uhrzeigersinn laufenden Joule-Prozess, bei dem es keinen Phasenübergang des Arbeitsmediums gibt.
Eine Fassade, die nicht nur dämmt, sondern auch Strom erzeugt, Innenräume heizt, kühlt und lüftet haben Forscher von zwei Fraunhofer-Instituten entwickelt. Nach einem Jahr voller Tests ist sie nun auf dem Weg zur Serienreife.
Der Photovoltaik-Hersteller will die Technologie möglichst schnell kommerzialisieren. Die nun erreichte Steigerung der Wirkungsgrade geht auch auf Effizienzverbesserungen bei kristallinen und Perowskit-Solarzellen zurück.
Dank des einfachen Aufbaus, soll sie sich günstig produzieren und auch wieder recyceln lassen. Die Marktreife steht noch aus.
In seinem neuen Solarmodul setzt der Schweizer Photovoltaik-Hersteller auf seine neue „RearCon“-Modultechnologie. Bei der Fertigung können viele Produktionsschritte eingespart werden, was die Kosten geringer ausfallen lässt bei gleichzeitig gestiegener Leistung. Die neuen Module soll ab dem zweiten Quartal verfügbar sein.
Das Produkt verfügt über verschiedene Stromanschlüsse, die es ermöglichen, gleichzeitig Mobiltelefone, Tablets oder Computer sowie alle Arten von elektronischen Geräten mit geringem Verbrauch, wie Kleingeräte oder Elektrowerkzeuge, aufzuladen. Dazu müssen nur die Solarmodule ausgeklappt und die Geräte angeschlossen werden.