Das „Norddeutsche Reallabor“ hat eine Studie über den Einsatz von Wasserstoff im Wärmesektor veröffentlicht. Der Einsatz von Wasserstoff für die dezentrale Wärmebereitstellung ist nicht effizient, so das Fazit.
Lieferungen in großen Stückzahlen an Systemintegratoren in Frankreich und erstmals auch nach Taiwan läuten das neue Jahr ein. Enapters CEO Just-Schmidt blick positiv auf die vergangen Wochen und rechnet auch in diesem Jahr mit einer hohen Nachfrage.
Der Hamburger Senat hat den Entwurf eines neuen Klimaschutzgesetzes beschlossen und ihn für die Verbändeanhörung freigegeben. Die Novelle will die Photovoltaik-Pflicht bei Dacherneuerung um ein Jahr vorziehen. Auch eine Verpflichtung zur Kombination von Photovoltaik und Begrünung auf Dächern ab 2027 soll kommen.
Ein Whitepaper im Auftrag von Oxford PV Germany beleuchtet die Vorteile von Perowskit-Silizium-Tandemtechnologie für die Energiewende. Die Autoren schlagen zudem politische Maßnahmen vor, um das Potenzial hocheffizienter Photovoltaik-Module zu heben.
Der beiden Photovoltaik-Hersteller haben eine Vereinbarung über die Lizenzierung und den Transfer von Patenten getroffen. Demnach dürfen beide Seiten die Patente des jeweils anderen Unternehmens nutzen. Die derzeit laufenden Rechtsverfahren sollen eingestellt werden
Die Lösung richtet sich vor allem an alle halb-öffentlichen Parkplatz-Anwendungen. Dazu gehören Hotels, Gastronomie, Firmenparkplätze mit privaten Fahrzeugen und Dienstwagen.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz liegt der durchschnittliche Anteil der Elektromobilität am Unternehmensumsatz zwischen 7 und 17 Prozent bei Installationsbetrieben. In Großbritannien ist er sogar noch höher. Sektorenkopplung gewinnt zunehmend an Bedeutung, wie eine neue Studie von EUPD Research zeigt.
Eine Woche vor der Münchener Sicherheitskonferenz erscheint ein Impulspapier, in dem die sicherheitspolitische Bedeutung von Energieunabhängigkeit dargelegt wird. Bei der Technik für erneuerbare Energien sollen nicht die gleichen Fehler der Abhängigkeit gemacht werden wie bei fossilen Energieträgern. Der Wandel weg von fossilen Brennstoffen wird auch die Bundeswehr vor die Herausforderung stellen, welcher Treibstoff zukünftig in den Panzer kommt. Allerdings könnte in dieser Herausforderung auch eine Chance für die Zivilbevölkerung liegen.
Beide Seiten haben einen Vertrag unterschrieben, mit einer Laufzeit von mindestens 36 Monate. Die deutschen Wissenschaftler sollen unter anderem die Prozessausrüstung technisch evaluieren, Mitarbeiter schulen und das Hochfahren und Optimieren der Zelllinie nahe Bangalore überwachen.
Vulcan Energy Resources plant Lithium aus dem Oberrheingraben zu fördern. Eine Machtbarkeitsstudie hat nun ergeben, dass sich in der Region viel mehr Lithium fördern lässt als zuvor angenommen.