Das Fraunhofer-Forscher arbeitet an der Entwicklung elektrokalorischer Wärmepumpen als Alternative zur derzeit vorherrschenden Kompressor-Technologie. Diese Wärmepumpen kommen ohne Kältemittel aus und versprechen höhere Effizienzen. Die Leistungselektronik ist dabei der Schlüssel.
Die belgischen Forscher sehen in ihren Fortschritten ein wichtiges Etappenziel für eine skalierbare Fertigung der hocheffizienten Photovoltaik-Technologie. Der Schlüssel könnte ein molekulares Design der Grenzschichten sein.
Die Projektpartner wollen ermöglichen, dass die wachsende Zahl an Elektroautos und Wärmepumpen ins Netz integriert werden können, ohne dessen Stabilität zu gefährden oder dessen Ausbau abwarten zu müssen. Dazu soll unter anderem ein Algorithmus entwickelt werden, der über Preissignale die gleichzeitige Nutzung dezentraler Anlagen reduziert.
Die Freiburger Forscher erreichten damit einen neuen Labor-Weltrekord. Nun geht es darum, die Photovoltaik-Technologie zur Marktreife zu bringen, wozu aber noch einige Entwicklungsschritte notwendig sind.
Mit einem Projektkonsortium, an dem auch die Technischen Universität Berlin beteiligt ist, sollen verschiedene Regelungsstrategien für den netzdienlichen Betrieb eines Wasserstoff-Speicherhauses erforscht werden. Am Ende des Projekts soll eine universal einsetzbare Lösung entstehen.
Mit dem Produkt soll es möglich sein, direkt zu erkennen, ob es sich um einen technischen Fehler oder Wettereinflüsse handelt, wenn die Photovoltaik-Freiflächenanlagen wenig produzieren. Lohnend ist das Weidmüller zufolge gerade für große Solarparks oder solche, die in abgelegenen Gebieten installiert sind.
Aiko hat auf der Intersolar Hocheffizienzmodule vorgestellt, mit denen das Unternehmen nicht nur wie so oft üblich den Photovoltaik-Markt für kleine Aufdachanlagen erreichen will, sondern auch den Freiflächenmarkt, wie CEO Tiger Lu im Interview mit pv magazine erklärt. Das Brot-und-Butter-Geschäft sind jedoch immer noch die Perc-Zellen, die Aiko an Modulhersteller liefert. Der Hersteller produzierte 2022 40 Gigawatt an Photovoltaik-Zellen und machte einen Umsatz von über fünf Milliarden US-Dollar.
Das Fraunhofer CSP hat gemeinsam mit vier weiteren Forschungsinstituten das Prüfverfahren verbessert. Die Solarmodule sollen dabei unter realen Betriebsbedingungen im Feld getestet werden und eine Laufzeit von 25 Jahren der Photovoltaik-Anlagen sicherstellen.
Die Braunkohlegrube in der Lausitz soll eine signifikante Quelle für Energie bleiben. Allerdings soll dort künftig CO₂-freier Strom produziert und gespeichert werden. LEAG reichte jetzt den Genehmigungsantrag für eine Power-to-X-Anlage ein, die Wasserstoff produzieren, Abwärme speichern, Strom generieren und Busse mit Wasserstoff versorgen soll.
Offenburger Wissenschaftler haben die Leistung von Solarmodulen für Photovoltaik-Balkonanlagen in Verbindung mit einer Batterie aus einem E-Bike bewertet. Sie stellten fest, dass diese Kombination einen stabilen und kontinuierlichen Betrieb über drei Tage ermöglicht. Sie testeten zwei Systemarchitekturen, die auf passiver und aktiver Hybridisierung basieren. Beide Systemdesigns lieferten zufriedenstellende Ergebnisse.