Das Pilotprojekt in den Niederlanden trägt übersetzt den Namen „Klar Schiff“. Die Idee ist, insgesamt 30 Häuser mit 47 Wohnungen zu einer Energieeinheit zusammenzuschließen, die sich weitgehend unabhängig mit Photovoltaik selbst versorgen. Batteriesysteme und Wärmepumpen werden als Energiespeicher genutzt.
Ein neues Simulationsmodell des belgischen Forschungsinstituts soll dazu beitragen, dass Entwickler die besten Systemkonfigurationen für bifaziale Solarmodule finden können. Zudem soll das Vertrauen der Investoren durch eine präzise Vorhersage der Energieerträge gestärkt werden.
Ein Forschungsprojekt der Hochschule Aalen will im Stadtteil Sachsenhausen die effiziente Nutzung und Integration erneuerbarer Energien sowie eine Optimierung der Netzauslastung zu erreichen. Dabei werden Photovoltaik, Speicher und Biogas integriert.
Das Betreiben von Stromnetzen und die Integration erneuerbarer Energien ist eine komplexe Aufgabe. Forscher des Fraunhofer IOSB-AST setzen auf die Unterstützung durch künstliche Intelligenz.
Die beiden Partner weisen nach, dass Batteriespeicher von Elektrofahrzeugen systemstabilisierende Aufgaben übernehmen können, für die bislang fossile Erzeugungsanlagen eingesetzt werden.
Die Analyse der Agentur für Erneuerbare Energien zeigt, dass Elektroantriebe und strombasierte Kraftstoffe eine zentrale Bedeutung für den Klimaschutz im Verkehrssektor haben. Konzepte wie Verkehrsvermeidung sowie der Einsatz von Biokraftstoffen hätten nur begrenztes Potenzial.
Die Berliner Forscher erreichten die hohe Effizienz mit einem vereinfachten Produktionsverfahren. Das verspricht enorme Vorteile bei der Industrialisierung.
Das Volumen für Leistungselektronik nimmt entsprechend des Zubaus an Photovoltaik- und Windkraftanlagen rasant zu. Dadurch fallen die Preise von DC-DC-Stellern, sagt Rik De Doncker, Professor an der RWTH Aachen, auf der Tagung „Zukünftige Stromnetze“ in Berlin. Da Trafos umgekehrt teurer werden, rät er dazu, zunehmend DC-Technologie für Netze zu nutzen.
Die französischen Wissenschaftler haben für die Entwicklung mit dem Schweizer Photovoltaik-Anlagenbauer Meyer Burger zusammengearbeitet. In der Massenfertigung haben ihre Zellen einen Wirkungsgrad von 23,9 Prozent erreicht. Das Forscherteam hat zudem die Heterojunction-Solarzellen mit anderen Technologien kombiniert und ein Modul mit 348 Watt Leistung hergestellt.
Die Leerlaufspannung gilt den Wissenschaftlern zufolge als Schlüssel zur Verbesserung des Wirkungsgrads. Sie zeige an, wie viel Energie innerhalb der Zelle durch sogenannte Rekombinationsprozesse verloren gehe.