Batteriespeicher im Saisonbetrieb: Je nach Geschäftsmodell ist der Batteriespeichereinsatz sehr saisonal geprägt. In Hamburg wird ein 4-Megawatt-Speicher im Sommer an der Börse vermarktet und kappt im Winter die Stromspitzen des Verkehrsbetriebs. Ein sinnvolles Modell mit administrativen Hürden.
Der Batteriehersteller erweitert sein Portfolio um eine modular skalierbare LFP-Speicherlösung mit neuem Energiemanagementsystem. Die Software „Varta.iq“ soll Verbrauchsanomalien erkennen, dynamische Stromtarife integrieren und auch bidirektionales Laden unterstützen.
Die Elektrifizierung aller Sektoren in Europa schreitet weiter voran. Für Haushalte beutetet dieser Wandel, dass sie Energie erzeugen, sie speichern und selbst nutzen. Damit das möglichst gut funktioniert, steuert ein Energiemanagementsystem im Hintergrund. Steigende Strompreise, dynamische Tarife und wachsende elektrische Lasten machen das aber komplexer denn je.
Die Schiffe mit Platz für 250 Personen erhalten Systeme mit 3,8 Megawattstunden Kapazität. Nach drei Einheiten mit Hybridantrieb nimmt der Betreiber HADAG damit voraussichtlich ab 2028 seine ersten vollelektrischen Fähren in Betrieb.
Für den weiteren Wachstumskurs von Senec werden weitere Investitionen notwendig. Dafür such die Muttergesellschaft EnBW nach einem neuen Investor, der möglichst noch im laufenden Jahr das Geschäft des Leipziger Speicherherstellers übernimmt. Letzendlich ist aber auch nicht ausgeschlossen, dass Senec weiter eine 100-prozentige Tochter von EnBW bleibt, wie ein Sprecher pv magazine erklärte.
Die gemeinsame Lösung soll es energieintensiven Betrieben ermöglichen, an den Energiemärkten Erlöse zu erzielen und gleichzeitig den laufenden Betrieb abzusichern.
Die neue Regelung aus Peking ermöglicht es, dass Stand-alone-Batteriespeicher feste Zahlungen für ihre Verfügbarkeit erhalten, nicht für die gelieferte Energie. Die Höhe der Zahlungen sind dabei an Kohle-Benchmarks geknüpft.
Es soll sich den Unternehmen zufolge um das bisher größte festpreisbasierte virtuelle Flexibilitätsabkommen in Europa handeln. Es greift ab kommendem Jahr. Engie und Return wollen weitere Vereinbarungen auch außerhalb Deutschlands schließen.
Eine Studie mit Beteiligung des KIT zeigt, dass Aggregator-gesteuerte Haushaltsflexibilität die Stromkosten im Schnitt um 7,36 Prozent senken kann. Möglich wird das durch individuelle Preisgarantien, bei denen Versorger das Preisrisiko übernehmen und im Gegenzug Speicher, Wärmepumpen und thermische Gebäudeträgheit steuern dürfen.
Das neue Verfahren ersetzt das bisher geltende Windhundprinzip bei den Netzanschlüssen großer Anlagen ab 100 Megawatt Leistung. Ab dem 1. April soll die erste Informations- und Antragsphase beginnen. Noch ausstehende Netzanschlussbegehren sollen in das neue Verfahren überführt werden.