Power Co ist eine Volkswagen-Ausgliederung zur Produktion von Batterien. Noch gebe es keine Zulieferindustrie für Kathoden und Batteriematerialien in diesem Umfang. Das angekündigte Gemeinschaftsunternehmen könnte das ändern. Zunächst sollen die Kathoden und Vormaterialien an die Power Co Batterieproduktion in Salzgitter geliefert werden.
Die Auslieferung an Kunden soll im ersten Quartal 2023 beginnen. Noch für dieses Jahr ist eine Finanzierungsrunde geplant, um die Produktionskapazitäten auf bis zu 500 Megawattstunden auszuweiten.
SMA wird 20 schlüsselfertige Systemlösungen mit Batterie-Wechselrichtern und passender Mittelspannungstechnik liefern. Die netzbildenden Eigenschaften sollen dazu beitragen, dass Stromausfälle überbrückt werden können.
Bis Ende Oktober können bereits vorläufige Anträge bei der IBB gestellt werden. Ab November gibt es dann ein elektronisches Antragsportal, über das sich Investoren Zuschüsse zu ihren Photovoltaik-Anlagen und Speichern sichern können. Neben Zuschüssen für Speicher gibt es künftig auch einen „Sonderanlage-Boni“, etwa für Photovoltaik-Anlagen an Fassaden oder bei denkmalgeschützten Gebäuden sowie in Kombination mit Gründächern.
Die VW-Tochter und der Netzbetreiber wollen in vier Feldern zusammenarbeiten: Preissignale/Anreize, Marktdesign, Datenherkunft/-sicherheit und sichere Konnektivität geplant. Damit soll ein Nutzen für die Fahrer von Elektroautos sowie das Stromnetz gleichermaßen generiert werden.
Der Hersteller von Redox-Flow-Batterien wird künftig auch den aus Erneuerbaren-Anlagen stammenden Strom vermarkten. Damit soll eine innovative Kreislaufwirtschaft entstehen, die der Energiewende und der Versorgungssicherheit gleichermaßen hilft, wie es von dem Unternehmen heißt.
Mit Wabensteinen und Stirlingmotoren wollen Forschende am Solar-Institut Jülich überschüssigen Strom effizient in Wärme umwandeln, um die Energie später für Fernwärme und Industrieprozesse nutzen zu können.
Mit einem neuen Verfahren soll auch Lithium effektiv aus Batterien recycelt werden. Bisher verfügbare Recyclingmethoden können Lithium nicht kosteneffektiv extrahieren – 95 Prozent gehen verloren.
Die mobile Powerstation „EcoFlow Delta 2“ ist ab sofort in Deutschland über den Webshop und Amazon erhältlich. Die Batteriekapazität lässt sich auf bis zu drei Kilowattstunden erweitern und der Speicher mit tragbaren Solarmodulen aufladen.
Die deutsche Investmentgesellschaft Aquila Capital hat ihre Vermögensbasis auf den Antillen erweitert und ein 220 Megawatt/440 Megawattstunden-Portfolio von Batteriespeicherprojekten in Südaustralien von der spanischen Gransolar Group, einem Unternehmen für erneuerbare Energien, erworben.