Der Batteriespeicher ist in verschiedenen Größen zwischen 80 Kilowattstunden bis zu mehreren Megawattstunden verfügbar. Er erfüllt besondere Sicherheitsanforderungen und kann daher auch in Wasserschutzgebieten oder Regionen mit Waldbrandgefahr aufgestellt werden.
Das Allgäuer Unternehmen hat die Fertigung an seinem Hauptsitz in Wildpoldsried erweitert und kann nun jährlich rund 120.000 Systeme produzieren. Mit dem Vorziehen der Ausbaustufe reagiert Sonnen auf die sprunghaft gestiegene Nachfrage nach Photovoltaik-Heimspeichern in Deutschland.
Die Batteriezelle ist die Kernkomponente von Speichersystemen, sagt AD Huang von BYD. Der Elektrochemie-Experte und Leiter der Geschäftsbereichs Battery-Box erklärt Unterschiede zwischen den verschiedenen Zellchemien und nach welchen Kriterien die Kunden die Qualität sowie Sicherheit der Systeme beurteilen können.
Der Hersteller stationärer Batteriespeicher aus China eröffnet eine Niederlassung in München. Es plant, seine Produktionskapazität von derzeit 15 auf 70 Gigawattstunden bis Ende 2023 erhöhen.
Der Hersteller hat nach der Variante mit sechs Kilowattstunden Kapazität noch ein Produkt mit höherer Lade- und Entladeleistung auf den Markt gebracht. Das Modell ist für Eigenheime mit größeren Photovoltaik-Anlagen und höheren Verbräuchen bestimmt.
Mit Hilfe einer Indiegogo-Kampagne will das Berliner Unternehmen sein System „Trios“ im Spätsommer auf den Markt bringen. Das Speichersystem ist speziell für die Kombination mit Balkonkraftwerken gedacht und soll in zwei Größen angeboten werden.
Das Start-up hat einen Neubau im Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof bezogen. Dort sollen erste Monolayer-Pouchzellen hergestellt werden.
Seit dieser Woche läuft die Rückkehr der Speichersysteme in mehreren Wellen vom Konditionierungs- und in den Normalbetrieb. Bis Ende Mai sollen die Analysen bei allen Photovoltaik-Heimspeichern abgeschlossen sein.
Intilion hat von der PASM Power and Air Condition Solution Management GmbH (PASM) den Auftrag erhalten, drei Rechenzentren der Telekom mit Großspeichern auszustatten. Batteriespeicher mit einer Gesamtkapazität von 60 Megawattstunden würden dafür an den Standorten Bamberg, Hannover und Münster installiert. In Münster werde dabei ein Großspeicher mit 6,4 Megawattstunden realisiert und an den anderen beiden […]
Das Werk befindet sich auf halber Strecke zwischen Nürnberg und Prag. Arbonia investiert eine Million Euro in die Fertigung und Vermarktung der Redox-Flow-Speicher.