Die Bundeskanzlerin hat in einem Zeitungsinterview die EEG-Reform verteidigt. Zugleich kündigte sie für die kommenden Monate an, das gesamte System der Netzentgelte auf ihre faire Lastenverteilung hin zu überprüfen.
Der europäische Verband der unabhängigen Strom- und Gasverteilerunternehmen hat nun ein Positionspapier veröffentlicht. Darin spricht er sich dagegen aus, das Abwicklungssystem bei der neu eingeführten Belastung des Eigenverbrauchs mit der EEG-Umlage auf die Verteilnetzbetreiber auszuweiten.
Die Konzerne aus der Schweiz und aus China haben sich auf eine Kooperation verständigt. Sie wollen künftig bei Energiespeichern mit Netzanbindung, Mikronetz-Anwendungen, Marineapplikationen sowie Photovoltaik und Windkraft zusammenarbeiten.
Die Bundesnetzagentur hat Zahlen zur Stromversorgung im Jahr 2013 vorgelegt. Demnach war kein maßgeblicher Einfluss der Energiewende auf die Versorgungsqualität erkennbar.
Es gibt immer mehr Patentanmeldungen für elektrochemische Energiespeicher-Technologien, vor allem für Lithium-Batterien. Das zeigt eine Studie der Technischen Universität München.
Der TÜV Süd hat ein Zertifikat für stationäre Speichersysteme namens RESS (Renewable Energy Storage Systems) entwickelt. Damit sollen Sicherheit, Leistungsfähigkeit und Lebensdauer solcher Systeme nachgewiesen werden.
Es wird viel über den Netzausbau im Zuge der Energiewende diskutiert. Gern vergessen wird dabei, dass Deutschland bereits über ein gut ausgebautes System von Stromleitungen verfügt und die Gefahr von Stromausfällen im internationalen Vergleich doch sehr gering ist.
Den Lithium-Batteriespeicher für Photovoltaik-Anlagen produziert das Unternehmen nun am Standort Wildpoldsried in Serie. Damit sollen die Herstellungskosten weiter sinken und die Sonnenbatterie reif für den Massenmarkt werden.
Der Batteriespeicheranbieter Sonnenbatterie hat ein System vorgestellt, das im Vergleich zu den bisherigen Systemen nur noch gut die Hälfte kostet, bezogen auf die Kilowattstunde Speicherkapazität.
Nach IWR-Angaben ist Strom im Wert von 3,76 Milliarden Euro in die Nachbarländer exportiert worden. Der Netto-Exportüberschuss soll sich dabei auf fast zwei Milliarden Euro belaufen haben. Dabei haben Händler vermutlich auch EEG-Strom mit guten Aufschlägen ins Ausland verkaufen können.