Derzeit wird nehmen der EEG-Novelle auch um das Digitalisierungsgesetz gerungen. Nach Ansicht des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft sind noch Anpassungen und längere Übergangsfristen notwendig.
Phillip Schröder, Sonnen Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb, erläutert im zweiten Teil des Interviews mit pv magazine, welchen Nutzen die Community für Teilnehmer hat und wie sich die Stromversorgung von der durch andere Öko-Stromversorger unterscheidet.
Der Energiekonzern und das Berliner Start-up haben nun in Nordrhein-Westfalen ihre erste Ladestation in Betrieb genommen, die einen Straßenbeleuchtungsmast als Stromquelle nutzt. Ubitricity setzt dieses Konzept bereits seit Ende 2014 um.
Interview: Der Photovoltaik-Speichermarkt wird eine rasante Entwicklung nehmen. Der Anteil der Photovoltaik-Anlagen mit Speichersystem liegt in Privathaushalten bei über 95 Prozent, sagte Klaus Bernhardt, Geschäftsführer von Ibeko Solar, mit Blick auf seine Aufträge Mit dem Start der Sonnen Community ist nach seiner Ansicht nun ein völlig neuer Gedanke in den Vordergrund getreten. Die Emotion, seinen überschüssigen Strom mit anderen teilen zu wollen, lockt in jedem Fall neue Kunden für Photovoltaik-Speicher an.
Der Brand bei dem Schweizer Batteriehersteller konnte schnell gelöscht werden. Dennoch musste Leclanchè die Produktion in Deutschland vorerst stoppen.
Eine neue Studie zeigt, dass bis 2025 bis zu 25 Gigawattstunden an sogenannten Second-Life-Batterien, allein durch ausgediente Batterien aus den Elektroautos auf den Markt kommen könnten. Dafür müsste die Bundesregierung allerdings sofort konsequent die Elektromobilität fördern und passende Rahmenbedingungen für den Einsatz von gebrauchten Batterien schaffen.
Als Komplettpaket will der Energiekonzern künftig Photovoltaik-Anlagen, Speicher, eine App und Ökostrom aus einer Hand anbieten. Seinen neuen Photovoltaik-Speicher hat Eon gemeinsam mit Solarwatt entwickelt.
Im April erhalten alle neuen Mitglieder der Sonnen Community 1000 Kilowattstunden Strom im ersten Jahr kostenfrei. Das Angebot ist allerdings begrenzt.
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In vier nun vorgstellten Projekten sollen in den kommenden zehn Jahren von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft technologische und wirtschaftliche Lösungen für die Energiewende entwickelt werden. Die Themenfelder reichen von neuen Netzstrukturen, Speicherung von Überschussstrom über Industrieprozesse bis hin zur Systemintegration. Insgesamt 230 Institutionen sind an den Forschungsvorhaben beteiligt.