Aufgrund der wachsenden Speicher-Nachfrage müssen Kunden und Installateure laut Senec häufig lange auf die bestellten Systeme warten. Daher garantiert der Leipziger Anbieter von Photovoltaik-Heimspeichern Installateuren eine Lieferung innerhalb von drei Tagen.
4000 Teilnehmer umfasst Sonnens Batterie-Pool für Netzdienstleistungen inzwischen, meldet das Unternehmen. Bis zum Jahresende soll daher ein weiteres Kontingent kostenloser Smart Metern für Neukunden aufgelegt werden.
Eaton, Nissan und The Mobility House haben damit begonnen, die Amsterdam Arena mit einem Drei-Megawatt-Speicher auszustatten. Im ersten Quartal 2018 soll das Projekt abgeschlossen sein.
Bereits seit August 2014 ist die Registrierung von neu installierten Stromspeichern bei der Bundesnetzagentur verpflichtend. Sie sollen im Marktstammdatenregister enthalten sein, doch bislang haben nur wenige Speicherbetreiber ihre Systeme gemeldet, wie der Solarenergie-Förderverein festgestellt hat. Dies sollte unverzüglich nachgeholt werden.
Der Bau der Batteriezellfabrik in großem Maßstab wird konkreter. TerraE Engineering soll von Dresden aus die Planungen für den Aufbau der Lithium-Ionen-Zellfertigungen in Deutschland übernehmen.
Bis 2020 könnten Systeme mit 90 bis 100 Megawatt Leistung in dem Land installiert sein. Staatliche Förderprogramme werden die Nachfrage sowohl nach großen Systemen als auch nach Photovoltaik-Heimspeichern in den kommenden drei Jahren kräftig treiben.
Bis zu 66 Prozent könnten die Kosten für Photovoltaik-Heimspeicher bis 2030 sinken. Zugleich wird die Nachfrage mit den sinkenden Preisen massiv anziehen.
Mit Speichersystemen und Photovoltaik-Anlagen sollen öffentliche Gebäude in dem Land künftig eine stabile Stromversorgung erhalten. Bereits in vier Wochen sollen die ersten Microgrids installiert werden.
Der Energiekonzern und SaltX Technology nutzen ein Heizkraftwerk im Nordwesten der Hauptstadt, um ihren Salzspeicher zu testen. Vattenfall sieht in der Technologie einen Beitrag für die Kopplung der Sektoren Strom und Wärme sowie eine kostengünstige Speicheroption für erneuerbare Energien.
Das österreichische Unternehmen hat eine Lösung entwickelt, bei der mit dem überschüssigen Solarstrom Warmwasser produziert wird. In einem Pilotprojekt ist damit die vorhandene Speicherkapazität verdoppelt worden.