Allen Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie zum Trotz sind die Wärmespeicher aus der Schweiz in Brandenburg angekommen. Der Strom- und Wärmebedarf der energieautarken Mehrfamilienhäuser soll zu 70 Prozent mit Photovoltaik und 60 Prozent mit Solarthermie gedeckt werden. Die Energiekosten werden dabei bereits in der Pauschalmiete enthalten sein.
Die Münchner Berufsfeuerwehr hat ein Projekt ins Leben gerufen, das helfen soll, Brandrisiken bei Speichern für Primärregelleistung richtig zu analysieren und vorzubeugen. In diesem Zuge werden auch Maßnahmen für die Brandschutzbekämpfung definiert.
Der erwartete Einbruch der Nachfrage wird die Speicherbranche stärker belasten als die vorübergehende Stilllegung der Produktionsstätten. Aktuell sehen die Analysten von IHS Markit noch keine gravierende Einschränkung bei der Versorgung mit Batteriezellen. Auf dem Photovoltaik-Weltmarkt zeigt sich ein ähnliches Bild.
Die Konferenzmesse soll vom 16. bis 18. März 2021 wieder in Düsseldorf stattfinden. Alle Verträge mit Ausstellern und bereits erworbene Besuchertickets für die in diesem Jahr abgesagte Veranstaltung behalten ihre Gültigkeit.
Noch sind Installationen möglich und jetzt zeigt sich umso mehr der Trend zu telefonischen Verkaufsgesprächen. Jaron Schächter, Geschäftsführer des Batteriespeicherherstellers Senec, spricht über den Speicher- und Photovoltaik-Markt im Zeichen der Krise, wie sein Unternehmen Vorkehrungen trifft und was längerfristig zu erwarten ist.
Wir haben bereits berichtet, dass Fenecon in Bayern eine Fertigungslinie für Speicher-Container aufbaut. Im Interview erklärt Geschäftsführer Franz-Josef Feilmeier nun, was daran besser ist als bei Standardware aus Asien.
Mit der neuen Produktionslinie verdoppelt sich die Fertigungskapazität am Standort Langen auf bis zu 800 Megawattstunden im Jahr. Die Arbeiten wurden ein halbes Jahr früher abgeschlossen als geplant.
Das Forschungsprojekt der Berner Fachhochschule startet in die Demonstrationsphase mit Projekten in Deutschland, der Schweiz und Belgien. Mit Partnern aus ganz Europa entwickeln die Schweizer Forscher Modelle, wie Solarmodule und Batterien von Elektroautos aus nach dem Ende ihrer Nutzungsdauer noch sinnvoll verwendet werden können.
Die Aussichten für große Speichersysteme sind global weiterhin rosig. Es wird eine rasant wachsende Nachfrage in den kommenden Jahren erwartet und auch unsere Marktübersicht, in der mittlerweile 58 Anbieter vertreten sind, spiegelt dies wider.
Auch 2019 erhöhten sich nach Angaben des Verbands der Umsatz, Absatz und die Mitarbeiterzahlen der deutschen Speicherunternehmen erhöht. Bis Ende vergangenen Jahres waren bereits 182.000 Photovoltaik-Heimspeichern in privaten Haushalten installiert. Auch die Zahl der Gewerbe- und Industriespeicher steigt stetig, wogegen derzeit kaum neue Netzspeicher aufgrund der sinkenden Erlöse für Regelenergie geplant werden.