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Speicher

Rheinland-Pfalz fördert Ladepunkte in Kombination mit Photovoltaik-Speichern

In Kürze können Privathaushalte, Betriebe und Kommunen eine Bonusförderung von 500 Euro für die Installation einer Wandladestation beantragen. Für das zuvor aufgelegte Photovoltaik-Speicher-Programm sind bislang Anträge mit einem Volumen von 3,3 Millionen Euro gestellt worden.

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Projekt „Solstice“: HZDR entwickelt Speichersystem auf Basis von flüssigem Natrium und Zink

Die EU fördert die Forschungsarbeiten mit 8 Millionen Euro. Die Forscher wollen zwei verschiedene Speichersysteme entwickeln, die vor allem von der Industrie zur Speicherung von Photovoltaik und Windkraft genutzt werden sollen, und zumindest nah an die Anwendungsreife  bringen.

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Neue Batteriechemie macht Zink-Luft-Batterie zu Speichertechnologie der Zukunft

Forscher der Universität Münster haben eine Zink-Luft-Batterien mit nicht-alkalischen, wässrigen Elektrolyten versehen. Damit könnten die bisherigen Schwächen dieser neuartigen Batterietechnologie überwunden werden.

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Baden-Württemberg setzt Förderung netzdienlicher Photovoltaik-Speicher fort

Die zweite Runde des Programms soll zum 1. März 2021 starten. Erneut sollen 10 Millionen Euro an Mitteln zur Verfügung stehen. Damit waren in der ersten Förderrunde rund 4000 Projekte bezuschusst worden, die einen Zubau von etwa 50 Megawatt Photovoltaik-Leistung und 31,5 Megawattstunden Speicherkapazität ermöglichten.

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Schlaglichter: Das Ringen um die EEG-Novelle 2021

Jahresrückblick, viertes Quartal 2020: Im letzten Quartal 2020 kam Covid-19 wieder massiv zurück nach Europa, dennoch sind die Aussichten für die weitere Entwicklung der Photovoltaik- und Speichermärkte positiv. Weniger erfreulich für die Bundesnetzagentur, dass noch soviele Anlagen nicht im Marktstammdatenregister verzeichnet sind. Die Übergangsfrist für Bestandsanlagen endet im Januar 2021. Für die Photovoltaik- und Speicherbranche ging es in den letzten Wochen des Jahres jedoch vor allem darum, noch Nachbesserungen in der EEG-Novelle zu erreichen. Sie hielt alle bis kurz vor Jahresschluss in Atem.

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Schlaglichter: Mit der Corona-Pandemie beginnt die Diskussion über die kurz- und langfristigen Konsequenzen

Jahresrückblick, zweites Quartal 2020: Im zweiten Teil lesen Sie unter anderem, welche Konsequenzen der Lockdown infolge der Corona-Pandemie auf den Strommarkt hatte und wie die ersten Rufe nach grünen Konjunkturpaketen zur Abmilderung der Rezession laut wurden. Außerdem wurde das EEG 20 Jahre alt und es werden erste Ausbaupläne für Photovoltaik-Produktionen in Deutschland bekannt.

Schlaglichter: Das politische Gezerre um den 52-Gigawatt-Deckel und die nationale Wasserstoffstrategie

Jahresrückblick, erstes Quartal 2020: Es war ein ganz besonderes Jahr. In vier Teilen blicken wir zurück auf die Höhe- und Tiefpunkte der Photovoltaik- und Speicherbranche in Deutschland und auch weltweit. Lesen Sie Sie ersten Teil noch einmal nach, was an wichtigsten Ereignissen zwischen Januar und März passierte. Zentrales Thema zu Jahresanfang war die Abschaffung des 52-Gigawatt-Deckels, bis es von der Ausbreitung der Corona-Krise weltweit erst einmal überdeckt wurde. Dabei zeigte sich, dass die Installation von kleinen Dachanlagen und Speichern munter weiter lief, während der PPA-Markt erst einmal zum Erliegen kam. Doch EnBW begann noch im März mit seinem 187 Megawatt Photovoltaik-Kraftwerk in Brandenburg, dem größten außerhalb der EEG-Förderung.

pv magazine Podcast: Ralf Kinauer, wie kann ich meinen Solarstrom an Autofahrer verkaufen?

Mit diesem Podcast starten wie eine Reihe, in der wir Praktiker zu Wort kommen lassen. Wie Ralf Kinauer, der mit seinem Installationsbetrieb Soluwa rund um Nürnberg Photovoltaik-Lösungen verkauft und nun mit einem Start-up zur einfachen Fahrzeugladung durchstartet.

EWE baut Kavernenspeicher für Wasserstoff

Der Wasserstoff-Speicher wird nahe Berlin in rund 1000 Metern Tiefe entstehen. Er soll 500 Kubikmeter groß werden und im Frühjahr 2022 in Betrieb gehen. EWE arbeitet dabei mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen.

Bloomberg NEF: Lithium-Ionen-Batterien sind 2020 um 13 Prozent billiger als im Vorjahr

Einer neuen Marktanalyse von Bloomberg NEF zufolge kosten Lithium-Ionen-Batterien im laufenden Jahr durchschnittlich 137 US-Doller pro Kilowattstunde. Bis 2023 sollen die Preise auf etwa 100 US-Dollar sinken.