Das System ist auf eine Kapazität von bis zu 25 Kilowattstunden erweiterbar. Auf der Crowdfunding-Plattform sammelte das US-Unternehmen für seine tragbare Stromversorgungslösung nun bereits fast vier Millionen Euro ein. Die Unterstützer können ab November mit der Auslieferung der Produkte rechnen.
Photovoltaik-Anlagen und Heimspeicher, die sich in den Hochwassergebieten in Deutschland befinden, sollten abgeschaltet werden. Allerdings erst, wenn dies gefahrlos möglich ist und die Räume nicht mehr geflutet und ausreichend belüftet sind. Danach sollte die Überprüfung der Geräte durch eine Elektrofachkraft, bestenfalls den Installateur der Systeme erfolgen, um die Schadenssumme zu begrenzen und die Anlagen wieder in Betrieb nehmen zu können.
Im gleichen Ort erfolgte erst kürzlich der Spatenstich für einen Elektrolyseur der Megawattklasse zur Erzeugung von grünem Wasserstoff. Nun wird ein Finanzierungskonzept erarbeitet, um auch noch ein Speicherkraftwerk mit 100 Megawatt Leistung, der von Fluence geliefert werden soll, zu errichten.
Ein Start-up aus Ulm hat eine Batterie entwickelt die gänzlich ohne Wechselrichter auskommt und wenn es sein muss, für die Installation einfach in die Steckdose gesteckt wird. Eine VDE-Zertifizierung konnte das junge Unternehmen auch schon sichern. Der Photovoltaik-Heimspeicher soll auch erst der Beginn der neuen Batterietechnologie sein. In Zukunft möchte die Sax Power GmbH ihre Technologie auch in der Automobilbranche zum Einsatz bringen.
Noch im Spätsommer will der sächsische Photovoltaik-Hersteller will die neue Fertigung in Dresden aufnehmen. Dort entsteht zudem derzeit eine neue Produktionsstätte für die neuen Photovoltaik-Heimspeicher, die Solarwatt gemeinsam mit BMW entwickelt hat.
Der Photovoltaik-Heimspeicher hat in einem Test im eigenen Labor die hohen Erwartungen des Herstellers an die Lebensdauer seiner Produkte noch übertroffen.
Der Hersteller spricht von einem Energiesystem, denn im Lieferumfang enthalten sind auch Ladestation für das Elektrofahrzeug, Wechselrichter und Energiemanager.
Bis zu acht Batteriemodule des chinesischen Herstellers lassen sich zu einem Speichersystem mit bis zu 25,6 Kilowattstunden Kapazität kombinieren. Eine Verkabelung der Batteriemodule untereinander ist dabei Sungrow zufolge nicht notwendig.
Im Fokus der Bundesanstalt stehen Untersuchungen zur Sicherheit und nachhaltige Batterie-Materialien jenseits von Lithium, Kobalt und Kupfer. Die Ergebnisse sollen in nationale und internationale Regelwerke und Normung einfließen.
Newcomer: Solarmax will sich mit einem neuen Speichersystem etablieren und setzt dabei auf Flexibilität. Ein Gespräch mit Pierre Kraus, Geschäftsführer von Solarmax, über mitwachsende Speicher und noch offene Schnittstellen.