Auf der „Lab“-Session des Battery Business & Development Forums 2026 diskutierten Branchenexperten anhand zweier Projekte die Schritte von Ready-to-Built über die Finanzierung bis zum Baustart. Zum BBDF, organisiert von pv magazine, Solarpower Europe und Conexio PSE, trafen sich über 530 Branchenexperten.
Der chinesische photovoltaik-Hersteller hat seine neue Strategie „Longi One“ vorgestellt. Diese sieht vor, von einem Systemdesign mit mehreren Anbietern auf eine einheitliche Photovoltaik-plus-Speicher-Architektur umzustellen, die auf eigenen Technologien basiert. Dabei gibt es verschiedene Versionen für kleine und große Anlagen.
Für einen Photovoltaik-Speicher mit 22 Kilowattstunden Kapazität zahlen die Kunden des Allgäuer Unternehmens künftig nur den Preis eines 11 Kilowattstunden-Modells. Das Angebot ist bis Ende Juni befristet.
Der im US-Bundesstaat Kalifornien beheimatete Hersteller will in China eine großskalige Produktion aufbauen. Dafür warb er Henning Rath von Enpal als neuen CEO ab. Die Lithium-freie Speichertechnologie wurde ursprünglich für die Nasa entwickelt.
Neben Netzanschlüssen können auch geeignete Flächen für den Bau großer Batteriespeicher an geeigneten Standorten knapp sein. Die Stadt Laichingen hat sich daher mit privaten Flächeneigentümern zusammengeschlossen, um ein solches Projekt zu ermöglichen, aber auch um von den Pachterlösen zu profitieren.
Ohne Batteriespeicher wird die Energiewende nicht funktionieren, doch viele Projekte kommen gar nicht erst ans Netz. Woran liegt das? Im Vorgriff auf das „Battery Business and Development Forum“ in Frankfurt sprechen wir mit Leandra Boes von Green Flexibility und Nadine Bethge vom Bundesverband Neue Energiewirtschaft darüber, wie flexible Anschlussvereinbarungen eine gute Lösung werden können.
Die Analysten von Thema gehen davon aus, dass die Systemsicherheit mit Batteriespeichern allein nicht zu gewährleisten sein wird. Allerdings kann der Zubau von Speichern den künftigen Gasverbrauch und die CO2-Emissionen reduzieren.
Ein Vermarkter denkt, er könne eine bestimmte Energiemenge aus einem Speicher entladen – doch der Speicher reagiert nicht. In diesem für den Betreiber kostspieligen Beispiel liegt der Fehler nicht bei den Batterien. Das ist einer der realen Fehlerfälle, über deren Vermeidung wir am zweiten Tag auf dem Battery Business & Development Forum am 1. April diskutieren werden.
Tesvolt bringt mit dem „PowerCore G-2“ einen 500-Kilowattstunden-Speicher für Gewerbe- und Industrieanwendungen auf den Markt. Das Unternehmen richtet seine Strategie neu aus und kombiniert zugekaufte Hardware mit eigener Software, um Kosten zu senken und die Wirtschaftlichkeit zu verbessern.
Großspeicher ohne neuen Netzanschluss: In Thüringen setzt Scale Energy auf die Integration in bestehende Industrieinfrastruktur und verkürzt so die Projektumsetzung auf wenige Monate.