Der Verband fordert, dass auch bei Ausschreibungsverfahren die Akteursvielfalt beim Bau von Photovoltaik-Freiflächenanlagen erhalten bleiben sollte. Er hat Zweifel, dass Ausschreibungen die kosteneffizientere Alternative zu Einspeisevergütungen sind und fordert eine ergebnisoffene Evaluierung, die auch eine Rückkehr zum alten Fördersystem ermöglichen sollte.
Eine Energiewende auf europäischer Ebene könnte einen Beitrag dazu liefern, Südeuropa aus der wirtschaftlichen Krise zu manövrieren. Diese These vertritt eine Studie des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC).
Die deutschen Energiegenossenschaften fordern Nachbesserungen bei den geplanten Ausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Ein freies wettbewerbliches Verfahren gefährde eine breite Beteiligung von Bürgern und KMU.
Das US-Handelsministerium hat die vorläufigen Anti-Dumpingzölle auf Photovoltaik-Produkte einiger taiwanesischer Hersteller reduziert. Die Behörde hatte sich verrechnet.
Der Bundesrechnungshof hält Medienberichten zufolge die deutsche Atom- und Energiepolitik für unkoordiniert, überstürzt und zu teuer. Das Bundeswirtschaftsministerium weist die Kritik zurück.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und das Bundesministerium für Bildung und Forschung haben die Forschungsinitiative „Zukunftsfähige Stromnetze“ gestartet. In insgesamt 83 Vorhaben sollen Technologien entwickelt und untersucht werden, mit denen das Stromnetz fit für die Energiewende gemacht werden kann.
Der globale CO2-Ausstoß hat im Jahr 2013 mit 35,1 Milliarden Tonnen wieder ein neues Rekordniveau erreicht. Um den anhaltenden Anstieg mit erneuerbaren Energien zu bremsen, sind nach IWR-Berechnungen weltweite Investitionen in Höhe von 560 Milliarden Euro jährlich notwendig.
Die Übertragungsnetzbetreiber setzen die unterjährige Abwicklung der EEG-Umlage auf selbst erzeugten und verbrauchten Strom vorerst aus. Denn bislang wurde dafür noch kein Melde- und Abrechnungsverfahren festgelegt.
Sinkende Energiepreise setzen europäische Energiekonzerne zunehmend unter Druck. Energieeffizienzmaßnahmen führen zu zusätzlichen Umsatzeinbußen. Eine Studie von Euler Hermes geht davon aus, dass in den kommen Jahren Investitionen von bis zu 50 Milliarden Euro pro Jahr im europäischen Energiesektor notwendig sind und erneuerbare Energien dabei an Bedeutung gewinnen werden.
Einem Bericht des Beratungsunternehmens New Energy Projects zufolge haben das italienische Parlament und der Senat am vergangenen Donnerstag ein Gesetz beschlossen, das Änderungen bei der Einspeisevergütung nach dem Conto Energia vorsieht. Davon sind auch Bestandsanlagen betroffen.