Nach Ansicht des Zusammenschlusses könnten rund 50.000 Handwerksbetriebe in Deutschland Photovoltaik-Anlagen installieren. Die Photovoltaik-Nachfrage liegt derzeit aber deutlich unter dem Zubaukorridor der Bundesregierung, was SAFE zufolge an den Handelsbeschränkungen für die chinesischen Hersteller liegt. Eine Trendwende auf dem deutschen Photovoltaik-Markt scheint zumindest nach der jüngsten Veröffentlichung der Übertragungsnetzbetreiber aber nicht in Sicht.
Das nationale Ausbauziel für die Photovoltaik beträgt für dieses Jahr mittlerweile 23,1 Gigawatt. Bei der installierten Gesamtleistung liegt China nur noch knapp hinter Deutschland. China hat allerdings weiterhin das Problem, dass wegen fehlender Netze eine Vielzahl an Photovoltaik-Anlagen derzeit gar nicht einspeisen können.
Zwei Projekte, die gegensätzlicher kaum sein könnten, hat das Unternehmen in München nun umsetzen können. Es soll der Startschuss für bundesweite Photovoltaik-Mieterstrommodelle für Polarstern sein.
Die Umweltorganisation ist einer der Bieter für die Sparte des schwedischen Energiekonzerns in Deutschland. Auf weniger als eine halbe Milliarde Euro schätzt Greenpeace den Barwert des Braunkohlegeschäfts.
Derzeit schreibt ein Undertaking den chinesischen Photovoltaik-Herstellern Mindestimportpreise und Einfuhrvolumen in der EU vor. Nun schließen sich mehr als 100 Installationsbetriebe der Vereinigung EU Prosun an, die eine Auslaufprüfung für die Vereinbarung beantragt hat und weitere Anti-Dumpingmaßnahmen fordert.
Zehn Preisträger sind für ihre technischen und gesellschaftlichen Innovationen im Sinne der Energiewende gewürdigt worden. Der Deutsche Solarpreis wird seit 1994 von Eurosolar und der Energieagentur NRW verliehen.
Nach der Streichung des Grünstromprivilegs mit der EEG-Reform 2014 wird über Alternativen diskutiert. Nun fordert die Länderkammer die Bundesregierung auf, zeitnah eine europarechtskonforme Verordnung vorzulegen.
Erste Berechnungen des BDEW zeigen, dass die Photovoltaik-Erzeugung in den ersten neun Monaten bereits fünf Prozent höher als im gesamten Vorjahr. Die Windenergie legte bereits um 52 Prozent zu.
Es geht um die Auslegung der EEG-Umlagepflicht für selbst verbrauchten Strom. Seit der EEG-Reform 2014 ist dieser mit einer anteiligen EEG-Umlage belastet. Die Bagatellgrenze für Photovoltaik-Anlagen liegt bei zehn Kilowatt Leistung.
Bereits am Mittwoch ist die Kostendebatte zum EEG wieder eröffnet worden. Nun haben ist der Anstieg um drei Prozent auf 6,354 Cent pro Kilowattstunde im kommenden Jahr offiziell von den Übertragungsnetzbetreibern bestätigt worden. pv magazine hat die wichtigsten Reaktionen dazu zusammengetragen.