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Politik

Bidirektionales Laden: FfE-Studie benennt Hebel für V2G-Markthochlauf

Eine Studie der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) untersucht Hürden für Vehicle-to-Grid (V2G) – und zeigt, wie sich diese überwinden lassen. Nach einer Start- und Lernphase könnte der Markthochlauf 2029 beginnen. Die FfE hat ihre Studie zusammen mit Netzbetreibern und Autoherstellern erstellt.

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Speicher aus dem Netz laden und förderfähig bleiben – Bundesnetzagentur legt „MiSpeL“-Entwurf vor

Die Bundesnetzagentur hat einen Entwurf für die Marktintegration von Speichern und Ladepunkten vorgelegt. Künftig sollen Batteriespeicher und Elektroautos nicht mehr ausschließlich mit erneuerbarem Strom betrieben werden müssen, um von der EEG-Förderung zu profitieren.

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Niederlande beenden Förderprogramm für heimische Photovoltaik-Produktion

Die niederländische Regierung erklärt, dass die Produktion von Solarmodulen in großem Maßstab nicht mehr rentabel ist, und stellt ihr SolarNL-Förderprogramm für gebäude- und fahrzeugintegrierte Produkte, Heterojunction-Module und Perowskit-Silizium-Tandemmodule ein.

Bayern will „Wildwuchs“ bei Batteriespeichern beenden

Ministerpräsident Söder und Wirtschaftsminister Aiwanger sehen Netzkapazitäten für Gaskraftwerke, Industrie und Rechenzentren durch Anschlussanfragen für Batteriespeicher blockiert. Der Bundesrat befasst sich bei seiner nächsten Sitzung mit Vorschlägen aus Bayern zur Beschleunigung des Netzausbaus.

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pv magazine Podcast: Ladetrends und BGH-Urteil – Zwei Schritte vor, einer zurück?

In dieser Folge besprechen wir zwei Themen aus der Redaktion. Wir werfen einen Blick auf die neuesten Entwicklungen rund um Ladelösungen – von innovativen Megawatt-Chargern bis hin zu Wallboxen zum Mitnehmen. Außerdem nehmen wir das BGH-Urteil zu Kundenanlagen unter die Lupe. Was bedeutet es für die Praxis? Und welche Projekte müssen jetzt pausieren? 

„Deutungsdualismus“: Zahlreiche und kontroverse Reaktionen auf den Energiewende-Monitoringbericht

Kaum ein Verband der Energiewirtschaft hat den vom Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche vorgelegten Bericht unkommentiert gelassen. Die Reaktionen haben aber eine große Bandbreite, und der Diskurs verläuft durchaus auch innerhalb der Photovoltaik- und Erneuerbare-Energien-Branche kontrovers.

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Reiche legt Monitoringbericht zur Energiewende vor

Nicht nur von der Erneuerbare-Energien-Branche mit Bangen erwartet: Der im Mai von Bundeswirtschaftsministerin Reiche angekündigte „Realitätscheck“ der Energiewende liegt mit einem Gutachten von EWI und BET nun vor – mit teils überraschenden Ergebnissen. Der Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und anderen Erneuerbaren wird nicht grundsätzlich infrage gestellt, das Ziel von 80 Prozent Erneuerbaren-Anteil 2030 ausdrücklich bekräftigt.

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China strebt 180 Gigawatt neue Energiespeicher bis 2027 an

Ein von der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC) und der Nationalen Energiebehörde (NEA) angekündigter Plan soll Investitionen in Höhe von umgerechnet 30 Milliarden Euro auslösen – hauptsächlich für Batteriespeicher.

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Sachsen-Anhalt beschließt Akzeptanz- und Beteiligungsgesetz für Windkraft und Photovoltaik

Ab dem 1. Oktober müssen Betreiber von Photovoltaik-Freiflächenanlagen jährlich mindestens 2500 Euro je Megawatt an die Standortgemeinde abführen. Repowering-Anlagen sind ebenfalls betroffen. Die Beteiligung kann auch durch Bürgerstromtarife erfolgen.

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Swissolar wird sich für Weiterführung der Mindestvergütung für Photovoltaik-Anlagen einsetzen

Interview: Im Zuge der Beratungen über das EU-Stromabkommen hat der Schweizer Bundesrat eine Abschaffung der Minimalvergütung nach einer Übergangsfrist von drei Jahren vorgeschlagen. Dies schafft zusätzlich Unsicherheit auf dem heimischen Photovoltaik-Markt und ist aus Sicht von Swissolar nicht notwendig, sagt David Stickelberger, Leiter Markt und Politik. Der Verband wird sich für die Weiterführung stark machen, wobei eine alternative Finanzierung zu beraten sein wird.

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