Mit Verweis auf die Lieferzeiten von aktuell mehr als 24 Monaten – gerade für netztechnische Komponenten – lassen sich nach Ansicht des Herstellers die Photovoltaik- und Windkraftanlagen nicht fristgerecht in Betrieb nehmen. Juwi fordert im Zuge der anstehenden EEG-Novelle dringend eine Verlängerung, um mehr Sicherheit für EPC-Unternehmen zu schaffen und deren finanzielles Risiko zu verringern.
Die Zahl der benötigten 35.000 Unterschriften ist fast erreicht. Wenn die Regelung geändert wird, könnten deutlich mehr Solarmodule auf Dächern installiert werden. Bislang hat nur Baden-Württemberg Abstand von der Regelung genommen, dass Solarmodule nicht bis an den Rand der Dächer zum Nachbarn installiert werden dürfen.
Die Organisation „Energiezukunft Rosenheim“ startete eine Aufklärungskampagne zu Klimawandel und Energiewende. So könnte unter anderem die Diskussion am Stammtisch künftig auf mehr Fakten basieren.
Ab 21. Juni stehen damit insgesamt 60 Millionen Euro für Zuschüsse für Photovoltaik-Anlagen und Stromspeicher zur Verfügung. Die erste Runde mit 40 Millionen Euro wurde komplett ausgeschöpft. Für die weiteren Förderaufrufe stehen nur noch 10 Millionen Euro bereit, doch die Regierungsparteien in Wien signalisierten bereits eine weitere Aufstockung der Mittel.
Der Ministerrat fasste einen entsprechenden Entschluss zur Verfünffachung des Jahreskontingents. Die grün-schwarze Landesregierung will damit mehr große Solarparks im Ländle ermöglichen, um die eigenen Klimaschutzziele zu erreichen.
Auf dem Treffen in Berlin vereinbarten die Minister zudem, eine Dekarbonisierung des Stromsektors bis 2035 anzustreben. Ab 2023 sollen keine internationalen öffentlichen Finanzierungen mehr in fossile Brennstoffe fließen und die Subventionen für fossile Brennstoffe bis 2025 gestrichten werden.
Mehr als 68.000 Unterzeichner hat die Petition. Sie ist auf der Freisinger Klimakonferenz den dort ansässigen Bundestagsabgeordneten von SPD und Grünen übergeben worden.
Bei Wohngebäuden hängt von der energetischen Qualität des Gebäudes ab, wer welchen Anteil tragen muss. Allerdings sieht der Gesetzesentwurf viele Ausnahmen vor.
Forscher der Universität im dänischen Aarhus und der TU Berlin haben ausgerechnet, dass in Europa von 2025 bis 2035 jährlich insgesamt 400 Gigawatt neuer Photovoltaik- und Windenergie-Leistung zugebaut werden muss, um dem Pariser Klimaabkommen gerecht zu werden.
Die Behörde hat die Allgemeinverfügung vom Februar 2020 zurückgezogen. Damit will sie nun den Weg für eine noch schnellere Verbreitung intelligenter Messsysteme ermöglichen, die seit einem Urteil im vergangenen März quasi auf Eis lag. Die Kanzlei BBH Becker Büttner Held sieht dies als Erfolg für ihre Mandanten, wobei das BSI einer weiteren gerichtlichen Klärung zuvorkam.