Videointerview: Michael Schrempp vom Versicherungsunternehmen Munich Re beschäftigt sich unter anderem mit den technischen Risiken von Batteriespeichersystemen. Auf der Energy Storage Europe 2017 in Düsseldorf erklärte er im Gespräch mit pv magazine, was aus seiner Sicht geschehen muss, um Markthemmnisse abzubauen und Vertrauen bei Investoren, Finanzierern und Endkunden zu gewinnen.
Der kalifornische Photovoltaik-Hersteller erhielt den Auftrag, 25 Solarprojekte in Frankreich auszustatten. Es war die erste von sechs geplanten Ausschreibungen mit einem Volumen von 500 Megawatt für Photovoltaik-Freiflächenanlagen.
Solarwatt hat in einem groß angelegten Event in Berlin die Weiterentwicklung seines Batteriespeichersystems vorgestellt. Batterien und Komponenten lassen sich nun flexibel zu Systemen zwischen 2,2 Kilowattstunden und 2 Megawattstunden Kapazität kombinieren. Außerdem werde das System günstiger und habe einem geringen ökologischen Fußabdruck.
Der Vorstand des Photovoltaik-Herstellers musste den Verlust in Höhe der Hälfte des Grundkapitals der Muttergesellschaft anzeigen, die maßgeblich die Kosten für die eingeleitete Restrukturierung trägt. Das Eigenkapital aller Solarworld-Gesellschaften liegt mit 120,5 Millionen Euro deutlich höher.
Mit Unterstützung des Landes Niedersachsen und in Kooperation mit der TU Braunschweig wird die neue Forschungsplattform entstehen. Dabei werden Systemlösungen für Batterie und Brennstoffzellen für die Elektromobilität sowie stationäre Speicher im Mittelpunkt stehen.
Zum Frühlingsbeginn kam die österreichische Photovoltaik-Branche in der Wirtschaftskammer Österreich zusammen. Diese wandte sich mit fünf Forderungen an die Politik, die die Photovoltaik-Nutzung in der Alpenrepublik wesentlich erleichtern und beschleunigen sollen.
Die von einer Gruppe ehemaliger Geschäftsführer gehaltenen Minderheitsanteile hat das Photovoltaik-Unternehmen nun aufgekauft. Mit neuem Führungspersonal soll zudem das Asien-Pazifik-Geschäft von Phoenix Solar weiter gestärkt werden.
Nach der veröffentlichten Regelung will die Politik an der direkten Vergütung für Photovoltaik-Mieterstrom festhalten. Die Förderung soll auf jährlich 500 Megawatt beschränkt bleiben und für Photovoltaik-Anlagen bis 100 Kilowatt Leistung gezahlt werden.
Das türkisch-südkoreanische Konsortium setzte sich mit seinem Angebot von 6,99 Dollarcent pro Kilowattstunde gegen drei andere Bewerber durch. Der Auftrag ist an mehrere Local-Content-Bestimmungen gebunden.
Videointerview: Am zweiten Tag der Konferenzmesse Energy Storage Europe 2017 gab Hans Werner Reinhard vom Veranstalter Messe Düsseldorf seine Einschätzung zur Zukunft der Veranstaltung und zur Entwicklung des Speichermarkts.