Der Hamburger Betreiber von Photovoltaik- und Windkraftanlagen will auch noch die restlichen Anteile von Chorus Clean Energy erwerben. Sein Photovoltaik-Portfolio erweiterte Capital Stage durch den Kauf von fünf Solarparks in Italien.
Die Umlagen und Abgaben müssen für alle Energiearten restrukturiert werden, um die Sektorkopplung voranzubringen. Das erklärte Cornelia Viertl aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf dem 32. Otti-Symposium Photovoltaische Solarenergie in Bad Staffelstein.
Bislang werden Solarparks im Anlagenregister und kleinere Photovoltaik-Systeme im Meldeportal der Bundesnetzagentur verzeichnet. Mit dem neuen Register soll nun ein Gesamtüberblick über alle bestehenden und neuen Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer und konventioneller Energie geschaffen werden.
Das russische Photovoltaik-Unternehmen hat vier Solarparks mit einer Gesamtkapazität von 35 Megawatt fertig gestellt. Hevel Solar verfügt damit über in Betrieb befindliche Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt 75 Megawatt in Russland.
Das Bundeswirtschaftsministerium hat ein Eckpunktepapier für gemeinsame Ausschreibungen von Photovoltaik- und Windkraftanlagen veröffentlicht. Damit sollen die Vorgaben aus Brüssel erfüllt werden, doch ob es solche Auktionen nach 2020 geben wird, scheint mehr als ungewiss. Die Grünen kritisieren den Vorschlag als „Orgie der Bürokratie“ und sehen darin einen neuen Versuch der großen Koalition, die Energiewende auszubremsen.
Mit einer enttäuschenden, aber nicht unerwarteten Nachricht startete der diesjährige Solarpower Europe Summit in Brüssel. Die Netzintegration der Photovoltaik-Anlagen in Europa, die EU-Marktregeln für den Schutz der „Prosumer“ und die Reformen des europäischen Emissionshandelssystems waren die Hauptthemen am ersten Tag.
Der finanziell angeschlagene chinesische Photovoltaik-Hersteller will potenzielle Möglichkeiten für seine Entschuldung ausloten. Es gibt allerdings keinen Zeitplan dafür.
Damit ist der Ansturm zu Jahresbeginn zunächst ausgeblieben. Die KfW spricht dennoch von einem erfreulichen Start angesichts des auf 19 Prozent gesunkenen Tilgungszuschusses. Ab Mai soll die Förderung von Batteriespeichern mit kleinen Photovoltaik-Anlagen auch auf Landwirte ausgeweitet werden.
Mit selbstlernenden Algorithmen will das Forschungsinstitut ein umfassendes Abbild der Energieflüsse im Stromnetz erstellen. Das Verfahren soll helfen, die Einspeisung von Photovoltaik und Windkraft sowie das Verhalten von Nutzern genauer vorherzusagen.
Voraussichtlich ab dem zweiten Quartal 2017 soll der Batteriespeicher mit 15,9 Megawattstunden Nennkapazität Primärregelenergie für den Strommarkt liefern. Nach Angaben von Belectric handelt es um das bislang größte Batteriespeicher-Projekt in Sachsen.