Die Konkurrenz aus Asien und den USA übt massiv Druck auf die Solarunternehmen in Deutschland aus. Nach einer Studie der Unternehmensberatung Oliver Wyman müssen Sie massiv Kosten sparen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
(Aktualisierte Fassung mit Stellungnahme des Veranstalters) Die Photovoltaik-Branche blickt optimistisch in die Zukunft. Die geplante zusätzliche Kürzung der Solarförderung soll vor allem mit einem stärkeren Engagement aus ausländischen Märkten und neuen Produkten kompensiert werden.
Öko-Test hat seine Ankündigung wahr gemacht und ein Photovoltaik-Modul des chinesischen Herstellers erneut getestet und bewertet.
Das Hamburger Photovoltaik-Unternehmen muss sich vor dem Oberlandesgericht Hamburg einem Musterprozess stellen. Es geht dabei um Klagen von Aktionären wegen Pflichtverletzungen und Bilanzierungsfehlern.
Das sächsische Photovoltaik-Unternehmen hat wegen drohender Zahlungsunfähigkeit Insolvenz angemeldet. Die Geschäftsführung ist aber optimistisch, einen neuen Investor zu finden.
Knapp 2000 Aussteller aus der Photovoltaik- und Solarthermie-Branche präsentieren sich bis Freitag auf der Intersolar Europe in München.
Das Berliner Photovoltaik-Unternehmen will mit der Ausgabe neuer Aktien sein Kapital erhöhen. Die Papiere sollen den bestehenden Aktionären angeboten werden.
Das US-Photovoltaik-Unternehmen will die Kapazität seines Werks in Frankfurt/Oder verdoppeln. Mehr als 200 Millionen Dollar will First Solar dabei investieren und mehrere hundert Arbeitsplätze schaffen.
Die Kürzung der Solarförderung wird nach Ansicht des japanischen Photovoltaik-Herstellers zu einem leichten Rückgang der Nachfrage führen. Dennoch wird Deutschland für Sharp der wichtigste Photovoltaik-Markt bleiben.
Handwerk: Im Anlagenbau gibt derzeit der Mangel an Modulen und Wechselrichtern den Takt vor. Das Risiko von Verzögerungen und Preissprüngen tragen die Installateure. Mit unterschiedlichen Strategien versuchen sie, der Situation Herr zu werden.