Die beiden Photovoltaik-Unternehmen müssen zum 21. März den Technologie-Index verlassen. Beide Aktien verloren daraufhin weiter an Wert. Conergys Aktien ist schon fast beim Allzeit-Tief angekommen.
Analyst Fischbeck geht für 2011 von einem ähnlichen starken Zubau bei Photovoltaik-Anlagen aus wie im vergangenen Jahr. Der Bundesverband Solarwirtschaft und ISE-Chef Eicke Weber erwarten hingegen eine Marktberuhigung.
Das Düsseldorfer Photovoltaik-Unternehmen ist zahlungsunfähig und überschuldet. Nun ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden.
Das deutsche Photovoltaik-Unternehmen will nun auch den britischen Markt erobern. Allerdings ist die Zukunft der Solarförderung noch unklar, da die Regierung die Photovoltaik-Einspeisetarife derzeit einer Revision unterzieht.
Power-One: Der kalifornische Wechselrichterhersteller hat innerhalb weniger Jahre die meisten seiner Konkurrenten überholt und sich als zweitgrößter Produzent etabliert. Ein kometenhafter Aufstieg.
Modulhersteller entdecken das Projektgeschäft: Die Preise für Solarmodule fallen und staatliche Förderungen stark zurück gehen. Trotzdem wenden sich immer mehr Modulhersteller der Projektentwicklung zu – auch Q-Cells, Solarworld und Bosch Solar. Das soll Umsatz sichern und mehr Transparenz bei der Nachfrage bringen.
Partnerprogramme: Mit dem Wandel der Solarbranche vom Angebots- zum Nachfragemarkt bieten immer mehr Hersteller sogenannte Partnerprogramme an, die in anderen Branchen längst üblich sind. Handwerker werden beim Marketing unterstützt und können von Schulungen, exklusiven Informationen und Rabatten profitieren. Im Gegenzug agieren sie als Botschafter der Modulmarke. photovoltaik hat sich exemplarisch die Programme von Solon, Sunpower und Suntech angesehen.
Photovoltaik Global 30: Zumindest an der Börse strahlt die Solarbranche Zuversicht aus. Der Branchenindex legte erneut leicht zu.
Erleichtert: Mit der Sonne kommt die gute Laune der deutschen Installateure zurück. Stimmung und Erwartungen befreien sich vom Winterblues des Jahreswechsels.
Modulpreise: Wie erwartet kam es im Januar in allen Herkunftsregionen zu einem deutlichen Preisfall – und auf dem Spotmarkt zu einem Allzeittief.