Die Investitionssumme für verschiedene netzferne Solar-Diesel- oder Windkraft-Diesel-Projekte soll zwischen 1,0 und 3,5 Millionen Euro je Standort liegen. THEnergy wird eine entsprechende Projektpipeline für einen deutschen Investor aufbauen.
Es handelt sich um einen Photovoltaik-Wechselrichter der dritten Generation mit 50 Kilowatt Leistung. Im zweiten Quartal 2017 soll er nach Angaben von SMA verfügbar sein.
Die neuen Module sollen einen Wirkungsgrad von 17 Prozent erreichen, sehr leicht sein und preislich mit Standardmodulen mithalten können. Vorerst gibt es sie aber nur in den USA.
Im Oktober soll der Bau beginnen, die Inbetriebnahme ist für April 2017 geplant. IBC zufolge handelt es sich bei dem Projekt im indischen Rajasthan um das bisher größte Projekt des Unternehmens außerhalb Deutschlands.
Die 880 Solarmodule in der Fassade des technischen Rathauses in Freiburg ergänzen die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Gebäudes. Damit versorgt sich das Rathaus nun zu 100 Prozent selbst mit sauberem Solarstrom.
Mit der neuen Niederlassung will Refu den eigenen Vertrieb und Service in den Vereinigten Staaten verbessern.
Die neue Fabrik des brandenburgischen Photovoltaik-Herstellers hat eine Kapazität von 100 Megawatt pro Jahr, kann aber noch erweitert werden. Die Investitionssumme liegt bis etwa 18 Millionen Euro.
Die vereinbarte Anzahlung durch das chinesische Photovoltaik-Unternehmen soll nun angewiesen sein. Außerdem kündigt Singulus die Aufnahme eines neuen Darlehens mit einem Volumen von vier Millionen Euro an.
Seit vier Quartalen in Folge wachsen nach den jüngsten Zahlen des Verbands die Auftragseingänge der deutschen Photovoltaik-Maschinen- und Anlagenbauer. Auch die Umsatzerlöse wuchsen im zweiten Quartal erneut an.
Nach dem jüngsten Bericht von GTM Research und SEIA ist in den USA im elften Quartal in Folge jeweils mehr als ein Gigawatt Photovoltaik-Anlagen neu installiert worden. Für das Gesamtjahr erwarten die Analysten einen Photovoltaik-Rekordzubau von 13,9 Gigawatt in dem Land.