Der Hersteller setzt beim Vertrieb von Komponenten und Komplettsystemen künftig ausschließlich auf sein Partnernetzwerk. Als einen Grund nennt Hanwha Q-Cells die Schwäche des deutschen Marktes für private Photovoltaik-Anlagen. Mit der Entscheidung geht der Abbau von Arbeitsplätzen einher.
Die beiden Unternehmen sind nach eigenen Angaben die ersten, die ein Angebot zur Ratenfinanzierung in ein Planungstool integriert haben. Damit wollen sie bei Photovoltaik-Anlagen, Wärmepumpen und Batteriespeichern einen „neuen Standard für den Vertrieb im Handwerk“ setzen.
Enpal baut jetzt eigene Wärmepumpen mit bis zu 16 Kilowatt Heizleistung und einer maximalen Vorlauftemperatur bis 80 Grad. Sie sollen die wachsende Nachfrage im Segment großer Einfamilienhäuser und unsanierter Bestandsbauten befriedigen.
Auf der Messe rund um Photovoltaik und Speichersysteme waren Schweizer und europäische Großhändler mit Produkten von Herstellern aus Deutschland, Litauen, Norwegen sowie der Schweiz und natürlich aus China vertreten. Einige Hersteller hatten auch eigene Stände aufgebaut und es gab zudem einen neuen Bereich für Installateure.
Das Tochterunternehmen der insolventen Genossenschaft Energiegewinner eG, das sich selbst seit Juli im vorläufigen Insolvenzverfahren befindet, soll das Portfolio der auf Photovoltaik und Wärmepumpen spezialisierten Heimwatt erweitern.
Die Bundesnetzagentur hat einen Entwurf für die Marktintegration von Speichern und Ladepunkten vorgelegt. Künftig sollen Batteriespeicher und Elektroautos nicht mehr ausschließlich mit erneuerbarem Strom betrieben werden müssen, um von der EEG-Förderung zu profitieren.
Die niederländische Regierung erklärt, dass die Produktion von Solarmodulen in großem Maßstab nicht mehr rentabel ist, und stellt ihr SolarNL-Förderprogramm für gebäude- und fahrzeugintegrierte Produkte, Heterojunction-Module und Perowskit-Silizium-Tandemmodule ein.
Die Evangelische Bank hat über ihre Investment-Tochter EB-SIM einen Fonds für Erneuerbare-Vorhaben von Kirchen, Diakonie und sozialen Einrichtungen aufgelegt. Zudem unterstützt das Unternehmen sie bei der Umsetzung der Projekte.
Immer mehr Hersteller bringen Lösungen für bidirektionales Laden auf den Markt – erste Geschäftsmodelle etablieren sich. Auch batteriegestützte Schnelllader und mobile Wallboxen zeigen, wie vielfältig sich der Markt entwickelt. Unsere Marktübersicht mit 210 Geräten von 42 Herstellern bietet den Überblick und zeigt, welche Funktionen heute schon verfügbar sind und welche in den nächsten Jahren verpflichtend werden.
In der Gemeinde Krauthausen wurden knapp 20 Megawatt Leistung installiert. Über einen Direktliefervertrag bezieht der Automobilhersteller den Strom für seinen nahe gelegenen Standort in Eisenach. Der Mutterkonzern Stellantis kündigt weitere Projekte an.