Im Rahmen des PPA versorgt Enerparc das Zwickauer Werk von VW mit Strom aus einem 5,3-Megawatt-Solarpark. Der Stromliefervertrag hat eine Laufzeit von 20 Jahren.
Das Öko-Institut fordert, den CO2-Fußabdruck von Holz neu zu berechnen. Bei den meisten Modellen würde vergessen, dass ein gefällter Baum kein weiteres CO2 speichert.
Der aktuell gültige Rechtsrahmen verhindert, dass lokale Akteure Versorgungsstrukturen auf Quartiersebene aufbauen, die einen niederschwelligen Austausch von Strom ermöglichen. Dabei könnte eine gemeinsame Nutzung von Photovoltaik-Anlagen und anderen Potenzialen zur Stromerzeugung die Kosten für die Energieversorgung deutlich senken.
Betreiber von Photovoltaik-Anlagen erhalten für überschüssigen Strom mit dem Tarif „Sonnenflat direkt“ künftig Freistrom, dessen Menge sich nach dem Marktwert der Solarenergie bemisst. Das Angebot gilt zunächst nur für Neuanlagen und soll im dritten Quartal 2022 starten.
Das Unternehmen schafft Ladeinfrastruktur in Mehrparteienhäusern. Dafür hat Heimladen ein Abo-Modell entwickelt. Zu den Investoren zählen die Gründer von GridX.
Sono Motors meldet mehrere Aufträge zur Integration seiner Solartechnik in Fahrzeuge. In München ist jetzt ein Linienbus mit Solarmodulen des Unternehmens unterwegs.
Im niederbayerischen Rottenburg hat der zehnte „Hofladen für Energie“ der Eon-Tochter eröffnet. Die Bürger können darüber vor Ort erzeugten Strom aus erneuerbaren Energien beziehen.
Auf das in die Insolvenz geratene Unternehmen kommen weitere Schwierigkeiten zu. Es besteht der Verdacht bei Anlegerschützern, dass Green City von den bei Investoren eingeworbenen Mitteln knapp 27 Millionen Euro nicht ordnungsgemäß verwendet hat.
Das Münchener Unternehmen arbeitet dabei mit TankE, einem Dienstleister für Elektromobilität, zusammen. Als Referenzprojekt haben die Partner im Allgäu einen großen Photovoltaik-Carport mit fünf Wallboxen gebaut.
Der Umsatz kletterte um fast 29 Prozent auf gut 36 Millionen Euro, der Gewinn um fast 14 Prozent auf 9,6 Millionen Euro. Bei der Stromerzeugung knackte das Unternehmen die 100-Gigawattstunden-Marke.