Das Fraunhofer ISI hat sich mit Nachfolgern von Lithium-Ionen-Batterien beschäftigt und einen Überblick über mögliche Nachfolger verschafft. Natrium, Zink, Magnesium, Aluminium und Schwefel, mit und ohne Luft stehen auf der Liste. Nicht alle werden leistungsfähiger als Lithium-Ionen-Batterien. Manche dafür aber günstiger und neue Chancen für Technologiesouveränität gibt es auch.
Das neue 300-Watt-Modul hat ein Maß von 1650 x 880 x 30 Millimetern und erreicht einen Flächennutzungsgrad von 207 Watt pro Quadratmeter. Das bifaziale Produkt basiert auf der P-Type-Zelltechnologie.
Eine Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft beziffert die tatsächlichen Kosten der Braunkohleverstromung auf rund 26 Cent pro Kilowattstunde. Solar- und Windstrom kosten in Deutschland dagegen nur zwischen sechs und zehn Cent pro Kilowattstunde.
Die Forscher stellen Alternativen zur Lithium-Ionen-Batterie für den Zeitraum bis 2045 dar. Dabei analysieren sie technologiespezifische Vorteile, Anwendungsgebiete, Märkte und Lieferketten; ebenso die Position Europas, die Kosten sowie die industrielle Skalierbarkeit.
Die Statistik des Forums Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (VDE FNN) zeigt, dass die Versorgung in Deutschland so zuverlässig ist wie kaum anderswo in der Welt. Der Erneuerbaren-Ausbau gefährdet die Versorgungssicherheit nicht.
Der Temperaturkoeffizient der neuen, bleifreien Module liegt bei -0,24 Prozent pro Grad Celsius. Die Produktion soll im Januar 2024 in der Fertigungsanlage von REC in Singapur beginnen.
Der Tarif setzt voraus, dass die Kunden das Energiemanagement-System Heartbeat von 1Komma5° verwenden. Die Software nutzt Niedrigpreisphasen am Spotmarkt der Strombörse aus. Das Angebot ist nicht an den Betrieb einer Photovoltaik-Anlage gekoppelt.
Der Direktvermarkter zahlt Betreibern von Photovoltaik-Anlagen künftig einen Bonus, wenn sie im Falle eines Überangebots ihre Anlagen freiwillig abregeln lassen. Damit kann Next Kraftwerke seinen Photovoltaik-Pool noch stärker flexibilisieren.
Interview: Am 26. September startet das neue KfW-Förderprogramm „Solarstrom für Elektroautos“. Bis zu 10.200 Euro sind dann als Zuschuss für die Anschaffung von Photovoltaik-Anlage, Speicher und Wallbox möglich. Aus Sicht von Peter Knuth, Mitbegründer und Geschäftsführer von Enerix, braucht der Markt keine weiteren Anreize dieser Art. Auch wenn die Nachfrage gegenüber dem Vorjahr etwas rückläufig sei, bewege sie sich immer noch auf sehr hohem Niveau. Andere Maßnahmen hält er für sinnvoller.
Auch der durchschnittliche Spotmarktpreis an der Strombörse näherte sich im vergangenen Monat wieder den 10 Cent pro Kilowattstunde. Dennoch gab es auch wieder Phasen mit negativen Strompreisen.