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Highlights der Woche

James Watson: „Ich werde mich niemals gegen Erneuerbare aussprechen“

Interview: Die Vereinigung hieß noch EPIA, als er die Position des CEO übernahm, und die europäische und globale Solarindustrie sah damals anders aus. James Watson, der scheidende CEO des mittlerweile umbenannten Verbands Solarpower Europe, hat eine transformative Phase in der Organisation geleitet und wird die Leitung von Eurogas direkt zu dem Zeitpunkt übernehmen, zu dem der Photovoltaik-Sektor in der Region vor einer Wiederbelebung steht. Die Weiterentwicklung einer Power-to-Gas-Agenda, wird ein großer Teil seiner neuen Herausforderung sein, sagt Watson im Gespräch mit pv magazine.

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China strebt 80 bis 160 Gigawatt Photovoltaik-Zubau pro Jahr von 2021 bis 2030 an

In Katowice ist der neue China Renewable Energy Outlook 2018 vorgestellt worden. Demnach strebt das Land einen deutlich höheren Ausbau bei Photovoltaik und Windkraft im kommenden Jahrzehnt an.

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Umgehung der Mindestimportpreise: Sechs Anklagen gegen Sunowe-Mitarbeiter

Zu dem als „Solarmodul-Kartell“ bekannt gewordenen Fall gehört auch der stellvertretende Landrat des Kreises Erlangen-Höchstadt. Den sechs Beschuldigen wird die Umgehung von mehr als 20 Millionen Euro an Anti-Dumping- und Anti-Subventionszöllen vorgeworfen.

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Dena-Studie: Neue Finanzierungsmodelle für Chinas Erneuerbaren-Förderung gesucht

Angesichts der massiven Defizite bei der Finanzierung der Erneuerbaren sucht China nach neuen Wegen, um den weiteren Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und Co. zu unterstützen. Die Deutsche Energieagentur hat einen Bericht erstellt, in dem dargelegt wird, wie das Land weg von Einspeisevergütungen hin zu nachhaltigeren Finanzierungsrahmen übergehen kann. Insgesamt wird auf die wachsende Bedeutung von Ausschreibungen hingewiesen und diskutiert, wie die Politik richtig ausgestaltet werden muss, um die Kostenwettbewerbsfähigkeit der erneuerbaren Energien zu verbessern.

Erneuerbare Energien deckten 2018 gut 38 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs

Neue Zahlen von BDEW und ZSW zeigen: Keine andere Technologie verzeichnete 2018 einen solchen Zuwachs wie die Photovoltaik – sie lieferte fast 18 Prozent mehr Strom als im Vorjahr. Nummer Eins unter den Erneuerbaren war einmal mehr die Windkraft an Land. Sie verzeichnete ein Plus von knapp sieben Prozent.

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Warum Solarwatt nicht ganz auf Glas-Folien-Module verzichten kann

Interview: In seinem eigenen Werk will der Dresdner Photovoltaik-Hersteller künftig nur noch Glas-Glas-Module produzieren. Dennoch wird es auch weiterhin ein Glas-Folien-Modul im Portfolio geben, dass von einem Auftragsfertiger in China hergestellt wird. Wie das mit Solarwatts Slogan „Made in Germany“ zusammenpasst, erklärt Geschäftsführer Detlef Neuhaus im Gespräch.

Keine Preisstrategie für 2019 – das Pokern geht weiter

Wer sich mit Herstellern aktuell über Modulpreise für 2019 unterhalten will, zum Beispiel um verbindliche Angebote abgeben zu können, wird enttäuscht. Noch niemand weiß, wo die Reise hingeht, daher will sich auch keiner so richtig festlegen. Die Planungssicherheit tendiert also immer noch gegen Null. Scheinbar reicht den Anbietern die Rücknahme der kurzfristigen Einschnitte bei der […]

Mercedes-Benz Cars bezieht künftig Grünstrom aus Post-EEG-Anlagen

Der Stromabnahmevertrag sichert den Weiterbetrieb von 31 Windenergieanlagen nach Ende der EEG-Förderung. Statkraft tritt dabei als Mittler auf. Auch Eigentümer von Solarparks könnten von solchen Geschäftsmodellen profitieren.

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COP24: Studie für raschen Übergang zu 100 Prozent Erneuerbaren an Politiker übergeben

Die Botschaft lautet: „Die Energiewende ist keine Frage der technischen Machbarkeit oder Wirtschaftlichkeit, sondern eine Frage des politischen Willens.“ Nach einer neuen Studie ist es nämlich möglich, schnell zu einem Europa überzugehen, das zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien besteht und keine Treibhausgasemissionen aufweist. Die Photovoltaik ist dabei die treibende Kraft, gefolgt von der Windkraft. Insgesamt wurden acht politische Empfehlungen formuliert, um dieses mutige Ziel bis 2050 zu erreichen. Es ist dabei noch kostengünstig und schafft Jobs.

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SMA will 425 Vollzeitstellen bis 2020 weltweit streichen

Rund 13 Prozent der Arbeitsplätze bei dem Photovoltaik-Unternehmen sollen damit wegfallen, mehrheitlich im Ausland. Zudem plant der SMA-Vorstand die Aktivitäten in China einzustellen und will die dortige Unternehmenseinheit an das Management verkaufen.

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