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Highlights der Woche

BEE-Neujahrsempfang: Neuer BMWi-Staatssekretär wenig visionär bei der Energiewende

Es war einer der ersten öffentlichen Auftritte von Andreas Feicht. Er nahm alle Hoffnungen, dass beim Thema CO2-Bepreisung kurzfristig Änderungen erfolgen werden.

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White-Paper des PI Berlin sagt wenig über Modulqualität in Europa

In einer Auswertung kam das PI Berlin zu dem Schluss, dass die Qualität der Modulfertigung vor allem in Asien und in großen Produktionen hoch sei. Allerdings beziehen sich nur gut zwei Prozent der auditierten Produktionskapazitäten von 67 Gigawatt auf Modulfertigungen in Europa. Die Audits – die Grundlage für ein jüngst veröffentlichtes White-Paper bilden – sind zwischen 2012 und 2018 hauptsächlich von Solarbuyer durchgeführt worden.

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24 Zuschläge in ersten Photovoltaik-Ausschreibung 2019 vergeben – Zuschlagswerte erhöhen sich weiter leicht

Der Trend aus dem Vorjahr setzt sich auch in der ersten Runde der Photovoltaik-Ausschreibungen weiter fort – die Preise steigen leicht. Der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert erreichte 4,80 Cent pro Kilowattstunde. Fast alle Zuschläge gingen dabei an Projekte auf Ackerflächen in benachteiligten Gebieten in Bayern.

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Öl-Investor Shell übernimmt Sonnen

Im Mai 2018 war der Öl-Konzern als Investor bei dem Allgäuer Photovoltaik-Speicherhersteller eingestiegen und jetzt soll die komplette Übernahme erfolgen. Die Kartellbehörden müssen der Transaktion noch zustimmen. Sonnen erhofft sich damit einen neuerlichen Wachstumsschub – sowohl bei der Internationalisierung als auch beim Ausbau der Produktionskapazitäten weltweit.

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EnBW und Energiekontor schließen 15-jährigen PPA für förderfreien Solarpark in Deutschland

Es dürfte der erste Stromabnahmevertrag für ein Photovoltaik-Projekt dieser Größenordnung sein. EnBW hatte erst in der vergangenen Woche angekündigt, selbst auch einen Solarpark ohne Förderung in Brandenburg bauen zu wollen.

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BEE fordert Vertragsverletzungsverfahren wegen Verfehlen der Erneuerbaren-Ziele

Drei Jahre Zeit, um den Anteil von Photovoltaik, Windkraft und Co. am Brutto-Endenergieverbrauch um 2,5 Prozent zu steigern. Klingt machbar, doch der BEE glaubt nicht, dass Deutschland das schafft und fordert die EU-Kommission auf, Konsequenzen zu ziehen.

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Erneuerbare deckten 2017 insgesamt 17,5 Prozent des Endenergieverbrauchs in der EU

Spitzenreiter sind Schweden und Finnland, Schlusslichter Luxemburg und die Niederlande. Viele große EU-Staaten werden ihr Erneuerbare-Energien-Ziel für 2020 wohl weit verfehlen. Auch Deutschland droht zu scheitern.

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BEE bekommt neue Doppelspitze

Peter Röttgen scheidet Mitte Februar aus der Geschäftsführung des BEE aus. An seiner Stelle übernehmen die bisherigen Spitzen des Fachverbands Biogas und des Bundesverbands Windenergie.

Bundesamt für Naturschutz empfiehlt stärkeren Photovoltaik-Ausbau auf Dächern und versiegelten Flächen

Die Bundesbehörde verlangt beim Ausbau der erneuerbaren Energien einen sensiblen Umgang mit der begrenzten Ressource Fläche. Daher sollte – neben einer Steigerung der Energieeffizienz – bei der Installation neuer Anlagen mehr Gewicht auf die Standortfrage gelegt werden. So könne auch die Akzeptanz der Energiewende verbessert werden.

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Imec: Leistung bifazialer Photovoltaik-Anlagen genau berechnen

Ein neues Simulationsmodell des belgischen Forschungsinstituts soll dazu beitragen, dass Entwickler die besten Systemkonfigurationen für bifaziale Solarmodule finden können. Zudem soll das Vertrauen der Investoren durch eine präzise Vorhersage der Energieerträge gestärkt werden.