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Highlights der Woche

Grünen-Politikerin soll BDEW-Spitze übernehmen

Das Präsidium hat Kerstin Andreae einstimmig nominiert. Sie soll Stefan Kapferer in der Hauptgeschäftsführung des Verbands nachfolgen.

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Netzbetreiber stellen sich weiter quer bei Anschluss von Photovoltaik-Balkonmodulen

Eigentlich sollte es ein vereinfachtes Anmeldeverfahren für Solar-Stecker-Geräte geben. Doch nicht alle Netzbetreiber akzeptieren dies und versuchen mit zweifelhaften Argumentationen den Anschluss dieser kleinen Photovoltaik-Anlagen zu verhindern. Wir haben den Rechtsanwalt Jörn Bringewat von der Kanzlei von Bredow Valentin Herz gefragt, ob dies nach den geltenden Vorschriften möglich ist, den Anschluss der Balkonmodule mit hohen Anforderungen zu verknüpfen. Während die rechtlichen und technischen Vorschriften äußerst komplex gestaltet sind, hat er als Privatmann doch einen eindeutigen Lösungsvorschlag.

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Photovoltaik-Anlagen dürfen nach Ende der EEG-Förderung nicht einfach „wild einspeisen“

In weniger als 1,5 Jahren laufen die ersten Photovoltaik-Anlagen aus der Solarförderung. Der Weiterbetrieb ist nach den derzeitigen Richtlinien dann zwar grundsätzlich möglich, aber nur wenn es einen Abnehmer für die Solarstrom gibt. Auch das Privileg beim Photovoltaik-Eigenverbrauch entfällt nach Ende der EEG-Vergütung.

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BNEF revidiert Erwartungen: Großspeicher werden Markt bis 2040 treiben

Die Analysten gehen in ihrem jüngsten Bericht davon aus, dass die Mehrheit der im Jahr 2040 installierten Batteriesysteme mit insgesamt 1095 Gigawatt/2850 Gigawattstunden auf Großspeicher entfallen wird. Die Preise werden aufgrund der Nachfrage nach Netzdienstleistungen und Elektrofahrzeugen weiter sinken.

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Studie zeigt die oft übersehenen ökologischen Vorteile der Photovoltaik

Kalifornische Forscher haben die „technisch-ökologischen“ Synergien von Photovoltaik-Anlagen untersucht. Dabei haben sie zahlreiche Umweltvorteile ausgemacht, die oft übersehen werden – etwa den geringeren Wasserbedarf von Ackerfrüchten in Agro-Photovoltaik-Projekten.

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Studie: Massiver Photovoltaik-Ausbau in europäischen Kohleregionen könnte alle Kohlekraftwerke in Europa ersetzen

Die Kohleregionen der EU bieten ein Potenzial für die Installation von Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von 730 Gigawatt. Sie würden rechnerisch so viel Strom erzeugen wie alle europäischen Kohlekraftwerke zusammen. Allerdings würden mit dem Umstieg von Kohle auf Solar wohl mehrere Zehntausend Arbeitsplätze verloren gehen.

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Bayern legt Photovoltaik-Speicherförderung im 10.000-Häuser-Programm auf

Bereits am 1. August startet das neue Förderprogramm im Freistaat. Es sieht einen Zuschuss von bis zu 3200 Euro für eine neu installierte Speicherkapazität von 30 Kilowattstunden vor. Voraussetzung für die volle Förderung ist, dass eine Photovoltaik-Anlage mit einer Nennleistung im Verhältnis von mindestens eins zu eins installiert wird. Auch Ladesäulen will der Freistaat künftig bezuschussen.

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Photovoltaik-Zubau im Juni bei 235 Megawatt – Zwei Gigawatt im ersten Halbjahr

Nach einem starken Jahresauftakt hat die Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen in Deutschland nach Ende der Sonderkürzungen für große Dachanlagen wieder nachgelassen. Die Solarförderung sinkt in den Monaten August bis Oktober erneut jeweils um 1,4 Prozent.

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BEE wirft der INSM Sabotage der Energiewende vor

Die Lobbyinitiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat jüngst zwölf Thesen zum Klimaschutz vorgelegt. Nach Meinung des Bundesverband Erneuerbare Energie versucht die Initiative mit ihren Argumenten, die Energiewende zu blockieren und notwendige politische Maßnahmen zu verhindern.

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Fraunhofer ISE startet Umfrage zu PV-Anlagenbetrieb nach der EEG-Förderung

2021 werden die ersten Photovoltaik-Anlagen aus der Solarförderung fallen. Die Freiburger Wissenschaftler fragen Betreiber, welche Optionen sie für den Weiterbetrieb der Anlagen nach dem Ende der EEG-Förderung sehen. Zur Auswahl stehen dabei fünf verschiedene Möglichkeiten.

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