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Highlights der Woche

133 Zuschläge für Photovoltaik-Freiflächenanlagen zu durchschnittlich 5,00 Cent pro Kilowattstunde vergeben

Die Ausschreibungsrunde war erneut deutlich überzeichnet. Mehr als die Hälfte der Zuschläge sowie der ausgeschriebenen Leistung ging nach Bayern.

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Varta bringt Photovoltaik-Speicher mit Notstromfunktion auf den Markt

Der Speicher Varta „element backup“ ist mit Batteriekapazität zwischen 6,5 und 19,5 Kilowattstunden erhältlich. Mit der Backup-Funktion können sich Betreiber gegen das Risiko von Stromausfällen durch Extremwetter oder Netzüberlastungen rüsten, wie es vom Hersteller heißt.

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Photovoltaik-Zubau im Oktober mit knapp 412 Megawatt kaum verändert

Nach zehn Monaten sind in diesem Jahr damit brutto mehr als 4425 Megawatt Photovoltaik in Deutschland hinzugekommen. Im Dezember liegt die Einspeisevergütung für kleinen Photovoltaik-Anlagen bis 10 Kilowatt Leistung erstmals unter 7 Cent pro Kilowattstunde.

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pv magazine highlight top business model: So gelangen Module doch noch in den Kreislauf

Daran wie Photovoltaik-Module zerlegt werden können, beißen sich Entwickler seit Jahren die Zähne aus. Jetzt löst das junge Unternehmen Flaxres aus Dresden das Problem auf unerwartete Weise und eröffnet den Schritt hin zu einem stofflichen Recycling und zur Kreislaufwirtschaft.

3

Aurora Research: Ampel-Pläne senkt Strompreis bis 2030 bei gleichzeitigen Kannibalisierungseffekten bei Marktwerten für Photovoltaik und Windkraft

Die Analyse zeigt, dass die Strompreise 2030 um 13 Prozent niedriger liegen werden als in einem Weiter-so-Szenario. Allerdings sind steigende CO2-Preise notwendig, um die Marktwerte für Erneuerbaren-Anlagen zu stabilisieren.

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14 Maßnahmen für eine beschleunigte Energiewende in Deutschland

Die Deutsche Energie-Agentur und die Rechtsanwaltskanzlei Becker Büttner Held beschreiben in einem Impulspapier verschiedene Maßnahmen, wie mit wenig Aufwand der Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland schneller vorangetrieben werden könnte. Sie fordern von der Politik, die „Fast-Forward-Taste“ zu drücken. Die Maßnahmen umfassen neben der Abschaffung der EEG-Umlage auch die Einführung einer Photovoltaik-Pflicht für alle Neubauten, eine eigene Förderung für Agri-Photovoltaik-Projekte und die Stärkung von Prosumer-Modellen und Mieterstrom.

2

Förderung von Effizienzgebäuden KfW 55 kurzerhand eingestellt

Überraschend wird die Förderung von effizienten Neubauten nach dem KfW-Standard 55 zum 31. Januar 2022 eingestellt. Die Mittel sollen verstärkt für Bestandsgebäude eingesetzt werden. Die kurze Übergangsfrist setzt die Immobilienwirtschaft, Energieberater und private Bauherren unter Druck.

3

Die Branche zum Koalitionsvertrag: Ambitioniert in den Zielen, vage im Weg dahin

Der Koaltionsvertrag ist veröffentlicht und somit gibt es einen Ausblick auf das, was in den nächsten vier Jahren passieren wird. Bei den zwei großen Themenblöcken Ausbau erneuerbarer Energien und Mobilität zeichnet sich bereits ein Bild ab: Die Zielsetzungen für die kommenden neun Jahre wären für sich genommen ambitioniert, doch es gibt noch großen Klärungsbedarf bei Detailfragen, wie zum Beispiel beim Smart-Meter-Roll-out.

1

Komplette Abschaffung der EEG-Umlage entlastet Haushalte um 5,6 Milliarden Euro

Die Ampel-Parteien haben in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, die EEG-Umlage ab 2023 vollständig über den Bundeshaushalt zu finanzieren. Check24 zufolge entlastet das private Verbraucher jährlich um eine niedrige dreistellige Summe.

9

Ampel-Koalitionsvertrag: Das sagen die Verbände

Pünktlich zum Nikolaus soll Olaf Scholz vereidigt werden. Nachdem kurzzeitig auch spekuliert wurde, dass es bei den Koalitionsverhandlung gerade in den Themenblöcken Klima und Energie schon krisielt bevor es überhaupt erst richtig begonnen hat, sind die Koalitionäre ihrem Amtsantritt nun ein ganzes Stück näher gekommen und haben den Koalitionsvertrag veröffentlicht. Was die Vertreter der Verbände und Denkfabriken von dem Papier halten, lesen Sie hier, wobei wir sukzessive noch weitere Statements aufgenommen haben.

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