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Highlights der Woche

Vattenfall plant 700-Megawattstunden-Batteriespeicher am AKW Standort Brunsbüttel

Der Rat der Stadt Brunsbüttel hat nun grünes Licht für den Bau des großen Batteriespeichers mit einer Nennleistung von 254 Megawatt gegeben. Wenn die finale Investitionsentscheidung von Vattenfall getroffen wird, soll die Anlage nach derzeitigen Planungen spätestens 2028 ans Netz gehen.

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59 Megawatt-Solarpark erhält 100 Megawattstunden-Batteriespeicher von Sigenergy

Der Baustart des Grünstromspeichers ist für das erste Quartal 2026 geplant. Die DC-gekoppelte Variante, wobei der Speicher direkt unter den Modulen integriert wird, reduziert die Komplexität und Gesamtkosten des Projekts, wie der Speicheranbieter Sigenergy erklärt.

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Steueränderungsgesetz erleichtert Photovoltaik-Nutzung durch gemeinnützige Organisationen

Vereine und andere Körperschaften dürfen künftig Photovoltaik- und andere Erneuerbare-Energien-Anlagen betreiben, ohne die Anerkennung ihrer Gemeinnützigkeit zu gefährden. Einschränkungen bleiben aber bestehen.

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Fraunhofer ISE: Photovoltaik-Eigenverbrauch steigt stark

Angesichts hoher Stromkosten lohnt es sich für Betreiber von Photovoltaik-Anlagen, den erzeugten Solarstrom direkt zu verbrauchen oder in Batteriespeichern zwischenzuspeichern. Das Fraunhofer ISE hat eine neue Methode entwickelt, um die Höhe des Photovoltaik-Eigenverbrauchs einschätzen zu können.

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Privilegierung von Batteriespeichern im Außenbereich soll wieder eingeschränkt werden

Nach einem aktuellen Entwurf des Geothermiebeschleunigungsgesetzes könnte die Privilegierung nur für Co-Location-Batteriespeicher sowie Stand-alone-Speicher ab 4 Megawatt in bis zu 200 Meter Entfernung von Umspannwerken und großen Kraftwerken gelten. Bayern warnt vor entstehenden Flächenkonkurrenzen. Der Bundestag stimmte den Einschränkungen nun zu.

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pv magazine highlight für Sciara: Die eigene Entscheidung zählt

pv magazine highlight: Die „Climate Time Machine“ macht aus drögem Zahlenwerk eine interaktive Zeitreise der Energiewende, die bei Scheitern durchaus in einer Klimakatastrophe enden kann. Doch das Schicksal liegt in den Händen der Reisenden. Gamification wird so zum direkten Akzeptanz-Booster für Nachhaltigkeitsmaßnahmen.

Durchschnittlicher Zuschlagswert für Photovoltaik-Dachanlagen steigt auf 9,66 Cent pro Kilowattstunde

Alle gültigen Gebote erhielten in der dritten Ausschreibung des Jahres einen Zuschlag. Die Dachanlagen haben eine Gesamtleistung von 281 Megawatt und damit war die ausgeschriebene Menge von 283 Megawatt nahezu ausgeschöpft. Die Zuschlagswerte reichten bis zum zulässigen Höchstwert von 10,40 Cent pro Kilowattstunde.

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Bundesnetzagentur: Dynamische Stromtarife seit April 2025 unter Fixpreistarifen

Mit einer Modellierung von dynamischen Strompreisen für Haushaltskunden will die Behörde mehr Transparenz schaffen. Aufgrund der aktuell oft niedrigen Spotmarktpreise lohnen sich die Tarife häufig für Endkunden.

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„Deutschland ist einfach weit voraus“

Warum haben Photovoltaik-Kunden in den USA andere Bedürfnisse als in Deutschland? Und was bedeutet das für eine Planungssoftware, die auf dem einen Markt bereits sehr erfolgreich war und nun auch auf dem anderen reüssieren soll? Chis Hopper, Mitgründer von Aurora Solar, im pv magazine-Interview über KI-gestützte Häusermodelle, Lidar-Daten, das One Big Beautiful Bill, die Notwendigkeit von Schaltplänen und warum der deutsche Markt weiter entwickelt ist als der US-amerikanische.

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Strommarkt-Analyse: Capture-Preis für Photovoltaik steigt im November auf 9 Cent pro Kilowattstunde

Unsere monatliche Auswertung der Strommarktdaten für den Monat November zeigt wenig negative Strompreise in ganz Europe mit tendenziell höheren Capture-Preisen für Solarstrom. Ein Bild, das sich jetzt in den Wintermonaten durchweg in ganz Europa zeigt. Ein paar negative Strompreise und erstaunlich geringe Capture-Preise gab es dann aber doch, allerdings nicht in Deutschland.

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