Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der Geschäftsführer des Photovoltaik-Installationsunternehmens aus Oberschleißheim scheint seit Mitte Juli verschwunden zu sein und mit ihm der gesamte Geschäftsbetrieb von Go Solar. Zurück bleiben Kunden, die bereits eine Anzahlung geleistet haben, nun aber keine Photovoltaik-Anlage samt Speicher bekommen. Das Betrugsdezernat der Kripo München soll bereits ermitteln.
Das Energieministerium gab eine bedingte Zusage für ein Darlehen an Qcells für dessen Fabrik in Georgia bekannt, in der Photovoltaik-Ingots, Wafer, Zellen und Solarmodule hergestellt werden.
Der Energiekonzern investierte im ersten Halbjahr 2,5 Milliarden Euro in die Energiewende. Umsatzerlöse und Ergebnisse gingen erwartungsgemäß zurück. Die Restrukturierung von Senec belastet das Ergebnis allerdings weiterhin – jedoch nicht mehr ganz so stark wie vor Jahresfrist.
Beide Unternehmen haben die Lücken nach Hinweisen der IT-Sicherheitsexperten geschlossen. Es hätte demnach sogar die Gefahr von Stromausfällen bestanden. Potenziell seien auch andere, mit der Solarman-Plattform verbundene Photovoltaik-Wechselrichter bedroht.
Der Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern und Systemtechnik kann sehr stark rückläufige Zahlen im Heim- und Gewerbesegment durch eine gute Bilanz im Großanlagengeschäft abmildern.
Der Marktwerte für Solar und Wind und auch der durchschnittliche Spotmarktpreis an der Strombörse sind im Juli im Vergleich zum Vormonat gesunken. Zudem häuften sich erneut die Stunden mit negativen Strompreisen.
Mit der steigenden Nachfrage und Zahl der Anbieter sind die Preise für Stecker-Solar-Geräte in der letzten Zeit deutlich gesunken. Wer sich eine Mini-Photovoltaik-Anlage mit 800 Watt an seinen unverschatteten Südbalkon hängt, dürfte die Investition nach drei bis vier Jahren wieder raus haben, wie das Vergleichsportal vorrechnet.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat mit der Umrüstung seiner Produktion auf n-type-Topcon-Produkte rechtzeitig begonnen, um nun im Wettbewerb relativ gut bestehen zu können, sagt Frank Niendorf, General Manager Europe von Jinko Solar. Doch er erwartet, dass entlang der Wertschöpfungskette unterschiedliche Marktteilnehmer in nicht allzu ferner Zukunft vom Markt verschwinden werden.
Das in Shanghai ansässige Photovoltaik-Unternehmen hat zwei Klagen bei den Einheitlichen Patentgerichten in München und Hamburg eingereicht. Ihre Entscheidungen sind in allen EU-Mitgliedsstaaten gültig, die das EPG-Abkommen ratifiziert haben.
Nach Angaben der Freiburger Forscher sind auch Photovoltaik-Anlagen kombiniert mit Batteriespeichern mittlerweile günstiger als konventionelle Kraftwerke. Bis 2045 wird ein weiteres Absinken der Stromgestehungskosten für neue Freiflächenanlagen auf 3,1 bis 5,0 Cent pro Kilowattstunde und für Dachanlagen auf 4,9 bis 10,4 Cent pro Kilowattstunde erwartet.