Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Eine aktuelle Marktanalyse von ADAC Solar zeigt, dass viele Großstädte in Deutschland eigene Zuschüsse anbieten, wenn Hausbesitzer in Photovoltaik-Anlagen und mehr investieren wollen. Mehr als 20.500 Euro sind demnach in Düsseldorf an staatlichen Förderungen möglich und in Stuttgart sind es noch mehr als 18.000 Euro.
Interview: „Wir als Sunfarming stehen dafür, dass 0,2 Cent pro Kilowattstunde immer bei den Gemeinden ankommt – sei es über den Solareuro oder über das EEG oder wie in Brandenburg über beide Kanäle“, sagt Geschäftsführer Martin Tauschke pv magazine. Das Unternehmen macht sich allerdings auch für eine bundeseinheitliche Regelung stark, da diese sowohl im Interesse der Projektierer als auch der Kommunen sei.
Der Verteilnetzbetreiber wird im Landkreis Cham einen netzdienlichen Speicher errichten. Der Speicher sollen daher eine Leistung von 5 Megawatt und eine Kapazität von 20 Megawattstunden aufweisen und dessen Betreiber in einer Ausschreibung ermittelt werden.
Große Effizienzfortschritte bei Topcon-Modulen und die konkreter werdende Aussicht auf stabile Perowskitmodule waren die Gute-Laune-Themen. Die Diskussion über eine mögliche Fertigung in Europa und die Frage, wie problematisch die Degradation von Topcon-Modulen unter ultravioletter Strahlung ist, verwiesen auf die nächsten Herausforderungen. Nach Angaben der Veranstalter kamen 1800 Teilnehmer zu der vermutlich größten Photovoltaik-Tagung in Europa.
Eine von der Bundesregierung beim Fraunhofer IEE in Auftrag gegebene Analyse der Ansteuerbarkeit von Stromerzeugern und -verbrauchern legt eine Absenkung der aktuellen Leistungsgrenzen zumindest nahe. Allerdings sei die Abschätzung gerade bei der Photovoltaik besonders komplex.
Die Abrechnung bei dezentralen Energiesystemen ist oftmals eine Herausforderung. Etwa wenn dynamische Stromtarife, Mieterstrom oder Energy Sharing vorliegen, wenn also zum Beispiel der Strom aus der Photovoltaik-Anlage in der Nachbarschaft verkauft werden soll. Das Start-up Exnaton hat ein umfassendes Abrechnungssystem dafür entwickelt und bietet es Energieversorgungsunternehmen an.
Das Landgericht Frankfurt am Main betrachtet die Leistungsdrosselung der Batteriespeicher von Senec als erheblichen Sachmangel, der durch die Kulanzzahlung nicht kompensiert wird. Daher gaben die Richter dem Kläger recht, der auf einer Neulieferung eines Speichers bestand. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Auf der Sitzung der Plattform Klimaneutrales Stromsystem ging es um das vom Bundeswirtschaftsministerium erarbeitete Optionenpapier „Strommarkt der Zukunft“. Einigkeit herrscht bei BEE und BDEW, dass der Ausbau der Erneuerbaren weitergehen soll. Doch wie dieser anzureizen ist, da gehen die Meinungen auseinander.
Das am Freitag zur finalen Abstimmung im Bundesrat anstehende Gesetz lasse klare Regelungen zu Anforderungen bei der Installation von Photovoltaik-Kleinanlagen vermissen.
Der Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern strebt unter anderem eine Optimierung seiner Kostenstruktur und Repositionierung am Markt an. Das Transformationsprogramm soll SMA kurzfristig finanziell stabilisieren.