Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Unter anderem in Schleswig-Holstein, in Nordrhein-Westfalen und im Raum Hamburg hat der Energiekonzern bereits Installationsbetriebe gekauft. Jetzt kommt die auf effiziente Heizungslösungen spezialisierte Firma Geosolar mit rund 90 Beschäftigten hinzu.
Bis zum Jahresende sollen etwa die Hälfte der etwa 100.000 betroffenen Speicher gegen neue LFP-Batteriemodule getauscht sein. Die Gesamtkosten für die Aktion belaufen sich auf einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag.
Mittlerweile werden die Kosten für die EEG-Förderung aus dem Bundeshaushalt finanziert. In diesem Jahr werden sie – auch aufgrund der vielen Stunden mit negativen Börsenstrompreisen – höher ausfallen als prognostiziert. Der Trend der hohen Kosten wird sich nach Erwartungen des EWI auch bis 2029 fortsetzen.
Der Bundesverband Solarwirtschaft kritisiert den Gesetzesentwurf, in denen die Maßnahmen aus der „Wachstumsinitiative“ nun eingeflossen sind, als in Teilen unverhältnismäßig und nicht zielführend. Zudem wird nach seiner Ansicht der notwendige Speicherzubau nicht ausreichend erleichtert.
Aufgrund eines Geständnisses kam es zu einer Verfahrensabsprache, die die Aussetzung der Strafe zur Bewährung vorsah. Als Bewährungsauflage muss der Photovoltaik-Unternehmer auch noch 45.000 Euro an einen gemeinnützigen Verein zahlen.
Der Marktanteil der Wärmepumpen hat in den drei Quartalen dieses Jahres kontinuierlich zugenommen – lag aber zuletzt dennoch nur bei gut 30 Prozent. Den Markt dominieren nach wie vor Gasheizungen. Der Absatz von Ölheizungen bleibt gegenüber dem Vorjahr fast konstant.
Mit dem starken Plus beim Solarstrom stieg Montel zufolge in mehreren Ländern Europas die Zahl der Stunden mit negativen Strompreisen stark an. Aus der Analyse des Energie-Informationsdienst geht auch hervor, dass europaweit nie zuvor so viel Atomstrom erzeugt wurde wie im dritten Quartal.
Als Grund nennt Amia fehlende Liquidität aufgrund unvorhergesehener Verschiebungen bei Projekten. Es ist bereits die zweite Insolvenz für das im Februar 2024 gegründete Unternehmen.
Mithilfe einer neuen Methode, die auf dem entkoppelten Kapitalwert (Decoupled Net Present Value, DNPV) basiert, hat ein deutsches Forschungsteam herausgefunden, dass Photovoltaik-Anlagen für Privathaushalte Anfang 2023 unter den meisten Marktbedingungen nicht wirtschaftlich waren. Obwohl niedrigere Modulpreise die Rentabilität der Systeme in den vergangenen Monaten deutlich verbessert haben, können sich demnach mehrere Einflussfaktoren, die sich im Laufe der Zeit ändern, immer noch auf den Ertrag auswirken.
Beim Vergleichsportal Selfmade Energy zeigt sich neben den fallenden Preisen auch, dass Kunden deutlich mehr Angebote als noch vor ein, zwei Jahren einholen. Geschäftsführer Tim Rosengart geht davon aus, dass der Preisdruck für die Installateure auch in den kommenden Monaten erhalten bleibt.