Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das Landeskriminalamt Sachsen geht gegen zwei Beschuldigte vor, deren Unternehmen schlüsselfertige Photovoltaik-Anlagen vertreibt. Wohn- und Gewerberäume wurden durchsucht, der Geschäftsführer des Unternehmens sitzt in Untersuchungshaft.
Das EEG soll durch ein „Marktregelwerk“ ersetzt und die Einspeisevergütung abgeschafft werden. Für Photovoltaik-Anlagen und andere Erzeuger empfehlen die Energiekonzerne eine „Netzampel“. Generell soll Regulatorik „von oben“ begrenzt und mehr Freiraum für den Einzelnen geschaffen werden. Den Smart-Meter-Rollout wollen RWE und Eon allerdings komplett in die Hände der Verteilnetzbetreiber legen.
Die deutsche Tochtergesellschaft des in Perth ansässigen Spezialisten für Natriumchlorid-Festkörperbatterien treibt ihre Pläne zum Bau einer Produktionsanlage in Sachsen voran. Das Projekt wird voraussichtlich rund 156 Millionen Euro kosten
Der von Frontier Economics erstellten Studie zufolge gibt es keine empirischen Anzeichen dafür, dass zentrale Ausschreibungen Flexibilität weniger effektiv und effizient einbinden würden als dezentrale Systeme. Das gelte auch für einen Integrierten Kapazitätsmarkt.
Der Speicher-Spezialist hat an seinem Standort bei Ulm eine zweite Montagehalle errichtet. Dort soll der neue Batteriespeicher namens Home Plus mit 7,7 Kilowattstunden Kapazität gebaut werden.
Auf mehr als 340 Gigawatt haben sich die Netzanschlussanfragen bei den Netzbetreibern im Februar summiert – und die Zahlen steigen weiter. Warum das Interesse so groß ist, wie realistisch die Zahlen sind und welche Speicherkapazitäten Deutschland für die Energiewende benötigt, diskutieren wir im pv magazine Podcast.
Der Zubau liegt im Februar rund 200 Megawatt höher als im Vormonat – aber unter dem Ausbaupfad für das Erneuerbare-Ziel 2030. Die neu installierte Leistung an und auf Gebäuden ist gegenüber dem Vorjahresmonat stark eingebrochen. Kompensiert wird das durch ein kräftiges Plus bei Freiflächenanlagen.
Die Anteilseigner und Finanzierer stellen für die Transformation von Baywa re zusätzlich 435 Millionen Euro zur Verfügung. Der Kapitalbedarf soll damit bis Ende 2028 gedeckt sein. Der ursprünglich vorgesehene Aufstieg des Finanzinvestors EIP zum Mehrheitsgesellschafter ist vom Tisch.
Der Energiekonzern investiert nach eigenen Angaben einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag in den Bau des 600 Megawatt Batteriespeichers. Das Projekt entsteht auf dem Gelände eines ehemaligen Steinkohlekraftwerks und soll bis 2028 vollständig in Betrieb sein.
Auf dem PV-Symposium in Bad Staffelstein verlieh die Adolf-Goetzberger-Stiftung den Preis an Heribert Schmidt vom Fraunhofer ISE. Er hat die Heric-Topologie für einphasige Wechselrichter entwickelt, die Blindleistung vermeidet und so Verluste halbiert. Der Namenspatron des Preises ist einer großen Solarpioniere in Deutschland, Gründer und erster Direktor des Fraunhofer ISE. Der Preis wird von nun an jährlich an Persönlichkeiten vergeben, die mit ihren Ideen die Solarenergie voranbringen