Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Auf der 23. PV-Tagung in Bern drehte sich viel um die Möglichkeiten, wie Photovoltaik mehr Verantwortung für das Schweizer Energiesystem übernehmen kann. Im Vordergrund stehen dabei die Konzepte für die gemeinsame Nutzung von Solarstrom. Daneben ging es um die Doppelnutzung von Flächen und die ersten Erfahrungen aus realisierten Agri-Photovoltaik-Anlagen oder auch hochalpinen Kraftwerken.
Die von EnBW beauftragte Studie nennt Hebel, mit denen sich das Ziel der Klimaneutralität im Stromsektor bis 2040 auf kostengünstigere Weise erreichen lässt. Die Aurora-Experten schlagen unter anderem vor, die Photovoltaik- und Elektrolyseure-Ausbauziele stark abzusenken. Zudem setzen sie stark auf blauen Wasserstoff.
Borussia Dortmund will auf seinem Stadiondach 11.000 Photovoltaik-Module von JA Solar installieren. Der European Solar Manufacturing Council (ESMC) kritisiert die Wahl des Lieferanten massiv – mit Verweis darauf, dass der Hersteller wegen Verbindungen zu Zwangsarbeit vom US-Markt ausgeschlossen sei.
Am 1. April 2000 trat das EEG in Kraft. Wir haben mit Installateuren gesprochen, die damals schon dabei waren. Heute: Norbert Sasse von der Solarwerkstatt Lemgo installiert seit den 1990er Jahren Photovoltaikanlagen. Seine Begeisterung für die erneuerbaren Energien hat ihn auch schwierige Zeiten durchstehen lassen.
In einem gemeinsamen Positionspapier kritisieren zahlreiche Unternehmen die geplanten Änderungen im Messstellenbetreiberrahmenvertrag. Sie sehen sich massiv diskriminiert und fürchten aus dem Markt gedrängt zu werden.
Eine zweitägige Veranstaltung der Stiftung Umweltenergierecht würdigt „25 Jahre Erneuerbare-Energien-Gesetz“. Einigkeit besteht über die weltweite Bedeutung des Gesetzes für Photovoltaik und andere Erneuerbare. Aber auch darüber, dass der Erfolg stets bedroht war und es auch weiterhin ist.
Am 1. April 2000 trat das EEG in Kraft. Wir haben mit Installateuren gesprochen, die damals schon dabei waren. Heute: Willi Ernst hat ein bewegtes Leben als Solarunternehmer hinter sich. Auf den Lorbeeren ruht er sich nicht aus. Seit 2009 liefert er mit seiner Biohaus-Stiftung gespendete Photovoltaik-Anlagen an Krisengebiete.
Aufgrund der starken Bewölkerung vielerorts hatte die teilweise Verdunklung der Sonne kaum Auswirkungen auf die Stromerzeugung der Photovoltaik-Anlagen in Deutschland. Nach Angaben von Transnet BW waren die reduzierten Mengen in den Prognosen von Übertragungsnetzbetreibern und Direktvermarktern berücksichtigt.
In den Mittagsstunden näherte sich der Börsenpreis wegen der starken Photovoltaik-Einspeisung an vielen Tagen der Nulllinie an. Das zeigt eine Auswertung der Börsendaten von Rabot Energy. In 30 Stunden war der Börsenpreis negativ.
Einer Analyse von LCP Delta und dem europäischen Speicherverband EASE zufolge wird der Großspeicher-Markt den der Heimspeicher in den nächsten Jahren deutlich überflügeln. Ende 2024 waren europaweit Stromspeicher mit insgesamt 89 Gigawatt Leistung installiert.