Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Auf dem Weg zu einer erfolgreichen Energiewende ist dies die „nächste Großbaustelle“. In einer Studie macht Agora Energiewende, wie das Abgaben- und Umlagesystem im Sinne der Erneuerbaren verändert werden sollte. Der Berliner Think-Tank spricht sich ebenfalls für eine Finanzierung eines Teils der EEG-Umlage aus dem Bundeshaushalt oder mittels Fonds aus. Der BEE wiederum fordert ein Ende des Umweltdumpings bei Kohlekraftwerken.
Nach dem gemeinsamen Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, des Frankfurt School-UNEP Collaborating Centre for Climate & Sustainable Energy Finance und Bloomberg New Energy Finance fielen die Investitionen in Photovoltaik, Windkraft & Co. um 23 Prozent im vergangenen Jahr. Gleichzeitig wuchs die weltweit neu installierte Leistung der Erneuerbaren-Anlagen um neun Prozent auf 138,5 Gigawatt an. In Deutschland sind die Investitionen nach dem Bericht um 14 Prozent 2016 gesunken.
Die Möglichkeiten der Photovoltaik-Nutzung werden immer vielfältiger. Das EU-Projekt „PV Financing“ hat nun kostenlos Leitfäden und Musterverträge für sieben europäische Länder veröffentlicht, die bei Umsetzung von neuen Photovoltaik-Geschäftsmodellen helfen sollen.
In zwei unterschiedlichen Prognosen gehen IHS Markit und GTM Research von einem geringerem Marktwachstum als im Vorjahr aus. Die weltweite Nachfrage wird sich vermutlich noch stärker auf die vier großen Märkte China, USA, Indien und Japan konzentrieren.
Elektromagnetische Verträglichkeit ist vermutlich nicht das erste, worauf man beim Kauf von Solarwechselrichtern achtet. Laut SMA ein Fehler, da Geräte von Wettbewerbern die Standards teilweise nicht einhalten würden. Das sei eine ernstzunehmende Gefahr erklärt Hannes Knopf, bei SMA zuständig für Business und Portfolio Strategy in der Business Unit Commercial, vor dem Webinar zu Wechselrichtertests am Freitag.
Nach der veröffentlichten Regelung will die Politik an der direkten Vergütung für Photovoltaik-Mieterstrom festhalten. Die Förderung soll auf jährlich 500 Megawatt beschränkt bleiben und für Photovoltaik-Anlagen bis 100 Kilowatt Leistung gezahlt werden.
In diesem Jahr findet zum dritten Mal der hochrangig besetzte Berlin Energy Transition Dialogue statt. Dort stellten IEA und IRENA ihre Studienergebnisse vor. Im Auftrag der Bundesregierung sollten sie Szenarien erarbeiten, wie das 2-Grad-Ziel weltweit erreicht werden kann.
Die Umlagen und Abgaben müssen für alle Energiearten restrukturiert werden, um die Sektorkopplung voranzubringen. Das erklärte Cornelia Viertl aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf dem 32. Otti-Symposium Photovoltaische Solarenergie in Bad Staffelstein.
Nach Berechnungen des Solar Clusters Baden-Württemberg macht die Investition für Handel, Gewerbe und Industrie in Photovoltaik-Anlagen in diesem Jahr noch mehr bezahlt. Ohne Eigenverbrauch sind jährliche Renditen von fünf Prozent möglich – und wenn der Solarstrom selbst verbraucht wird noch mehr.
Zugleich wird eine Zwischenprüfung eröffnet, die zu einer graduellen Reduktion der Zölle und Mindestimportpreise führen soll. Die EU-Kommission sieht in dem Vorschlag einen ausgewogenen Ansatz zwischen Schutz der Solarindustrie vor gedumpten und subventionierten Photovoltaik-Importen aus China und den Interessen jener, die von diesen Importen abhingen, um ihre Produkte zu entwickeln.