Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der Gebotstermin ist der 1. Februar. Zudem kündigte die Behörde die erste gemeinsame Ausschreibung für Photovoltaik-Anlagen und Windparks an Land mit Gebotstermin 1. April 2018 an.
Auf der Konferenz „Digital Solar & Storage“ in München präsentierte EuPD Research einige Markttrends mit Blick auf gewerbliche Photovoltaik-Anlagen und Speicher. Dabei zeigt sich, dass sich Investitionsmotive und Erwartungen bei gewerblichen Photovoltaik-Kunden in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt haben.
In einer Stichprobe haben die Verbraucherschützer nur drei von 13 Pachtmodellen für Photovoltaik-Anlagen örtlicher Energieversorger eine finanzielle Attraktivität bescheinigt. Einige stufte die Verbraucherzentrale NRW als „schlicht inakzeptabel“ ein.
Projektierer Wirsol hat auf dem Bankgebäude in Wiesloch eine gewerbliche Photovoltaik-Anlage mit knapp unter 100 Kilowatt Leistung installiert. Eine Machbarkeitsstudie zeigt: Die Anlage hätte auch größer sein können, die Direktvermarktungspflicht ab 100 Kilowatt schreckt jedoch Investoren ab – trotz steigender Renditeerwartungen.
Interview: Die Unterschiede zwischen hocheffizienten und ineffizienten Speichersystemen können bei zehn Prozent und mehr liegen. Johannes Weniger, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe Solarspeichersysteme der HTW Berlin, hat den System Performance Index mitentwickelt, der Speichersysteme vergleichbarer machen und bei der Kaufentscheidung helfen soll.
Interview: Bei der Photovoltaik-Ausschreibungsrunde im Oktober ging der größte Zuschlag an ein 69-Megawatt-Projekt auf einer baulichen Anlage. Rechtsanwältin Bettina Hennig von der Kanzlei Bredow Valentin Herz erklärt, wann eine Fläche als bauliche Anlage gilt und welche Vorteile für die Photovoltaik-Nutzung damit verbunden sind.
Solarpower Europe und Ibesa starten in München die Veranstaltung „Digital Solar & Storage“. Konsens sind die Chancen, die sich aus der Digitalisierung für die Solarbranche bieten. Ein Disput entwickelte sich an der Frage, welche Rolle die Hardwareentwicklung noch spielt.
Seit einiger Zeit macht eine Grafik die Runde. Ein niederländischer Wissenschaftler zeigt dabei auf, wie weit die reale Photovoltaik-Entwicklung weltweit und die Prognosen der Internationalen Energieagentur auseinanderklaffen.
Die Bundesbehörde folgt damit der Einschätzung, dass es Tesla mit seinem „Model S“-Basismodell ausschließlich auf die Kaufprämie für E-Autos abgesehen haben soll. Sie prüft nun auch Rückforderungen der bereits ausgezahlten Förderungen. Im November hat das BAFA rund 4500 neue Anträge für die Kaufprämie erhalten.
In Berlin stellten europäische Wissenschaftler ihre Entwicklungen vor. Vier Jahre haben sie geforscht, um weitere Kostensenkungen in der Photovoltaik voranzubringen. Einig waren sie sich, dass die Wissenschaftler untereinander und mit den Herstellern künftig enger zusammenarbeiten sollten.